Einträge mit dem Tag: Bluse
Texterella liebt Mode.
Volants und mehr Mut zur Mode. Und zum Leben.
Gestern in diesem Internet. Auf Facebook präsentiert eine wunderschöne, üppige Frau ein paar trendige Outfits. Nichts Dramatisches, nichts super Stylisches, nichts mit viel Haut, einfach nur schicke Mode – gezeigt an ein paar Pfunden mehr. Während ich noch „Wow!“ denke, geht es im Kommentarthread schon los: Das wäre nicht vorteilhaft. Und schlank würde es auch nicht… mehr
Frisch kolumnisiert.
Statement mit Schleife.
Dass man mit Mode Position beziehen kann, beweist der neue Trend zur Statement-Bluse. Mit unorthodoxen bis schrillen Schnitten, neuen Proportionen und auffälligen Ärmeln avanciert sie gerade zum nächsten großen Hype. Mit den neuen Blusen kann also jede ein persönliches Statement abgeben – ganz unkompliziert, ohne große Worte und wofür auch immer. Angesichts politisch bewegter… mehr
Texterella liebt Mode.
Von Vorurteilen, Mut und warum Gelb mein neues Rot ist.
In diesem Blogpost geht es nur vordergründig um Mode. Eigentlich geht es um Vorurteile. Darum, wie sehr Vorurteile unser Leben bestimmen, wie sie uns einengen. Was wir verpassen, wenn wir uns von ihnen leiten lassen. Und warum wir uns von ihnen befreien sollten.

Ja, genau darum geht es in diesem Blogpost.
Texterella liebt Mode.
Off-Shoulder. Die Light-Variante.
Ich hoffe, die Feministinnen unter meinen Leserinnen (habe ich doch, oder? ;-))) schlagen bei folgendem Geständnis nicht die Hände über dem Kopf zusammen:
Ich mag Mode gerne weiblich. (Nicht nur, aber auch.)

Ein bisschen mehr Ausschnitt, die Taille betonen oder eben mal die Schulter zeigen – yes, please und sehr gerne! Ich mag diesen sehr weiblichen Look, der auch mit… mehr
Frisch kolumnisiert: Die nackte Unschuld.
Langsam, aber sicher dürften der Modebranche die entblößbaren Körperteile ausgehen. Nach Beinen, Po und Bauch macht sich in diesem Sommer nämlich die Schulter nackig. „Off-Shoulder“ nennt sich der Trend – vulgo: Carmenbluse –, bei dem Damen ihre mehr oder weniger kalten Schultern zeigen. Das kann gut aussehen, muss aber nicht. Lifestyle-Blogs und Modemagazine erheben… mehr
Mode am Mittwoch: Boho. Hohohoho!!
Wir sind hier ja unter uns. Quasi. Deshalb verrate ich dir ein kleines Geheimnis: Mit Modetrends habe ich es gar nicht. Ehrlich gesagt: Ich weiß meistens nicht mal, was gerade richtig angesagt ist, welche Must-haves man unbedingt haben sollte, wer mit was gerade über die Catwalks schritt.
Natürlich bin ich nicht unbeeinflusst von Trends – dazu müsste man sich ja im stillen… mehr
Mode am Mittwoch: Wo schön schlicht zuhause ist.
Eigentlich sollte man ja meinen, dass das Internet ein Füllhorn an Lieblingsshops bereithält. Tut es aber nicht, oder zumindest nur theoretisch. Praktisch ... sehen die meisten Shops irgendwie gleich aus und sind mit demselben Zeugs befüllt. Kennst du einen, kennst du alle. Laaaangweilig.
Und dann sitzt du eines Mittwochmorgens am Computer, willst eigentlich die nächste Kolumne… mehr
Marni meets H&M.
Ja, ich bin spät dran mit diesem Blog-Posting. Dabei war mir “Marni at H&M” schon vor zwei Wochen auf der Fifth Avenue begegnet. Allerdings noch mit verhängten Schaufenstern.
Ohnehin bin ich ja seit meinem Lanvin-H&M-Debakel ein wenig ... nunja, desillusioniert, was die Qualität solcher Kooperationen angeht. Und entsprechend uninteressierter.
Heute habe ich dennoch ein wenig… mehr
Schwarzweiß - und so schön!
Darf ich mal wieder das Gegenteil von gestern behaupten? Nämlich: Gute Laune muss nicht immer bunt sein! Hier der Beweis:

Ich bin absolut entzückt und weiß bei besten Willen nicht, wie ich ohne weiterleben soll ... ;-)
(gefunden bei Kate Spade, bei der man heute und morgen sogar noch 30 Prozent auf den gesamten Einkauf sparen kann, jawoll. Andererseits gibt es dann noch den… mehr
Ich bin unschuldig.
Kaum verirre ich mich mal in die Stadt, schon entdeckt mich diese sommerlich weiße Leichtigkeit und krallt sich an meinem Rocksaum fest. Oder soll ich sagen, sie warf ihre Netze aus? Aber woher wusste sie, dass ich Kelchärmeln doch nie und nimmer widerstehen kann?

Das Ende könnt ihr euch denken.




