Am Freitag war ich in München bei Morrissey. Und das kam so:
Vor rund einem Jahr lernte ich Aristokitten kennen, deren Wortschatz zu zirka zwei Dritteln aus dem Wort “Morrissey” oder auch “Moz” bestand. Nach einiger Zeit konnte ich mich der bitteren Wahrheit nicht mehr verschließen: Es handelte sich offensichtlich um eine wichtige Person des Zeitgeschehens, deren Existenz mir Banausin bislang aber verborgen geblieben war.
Das ging ja nun gar nicht! Und mit mir schon gleich zweimal nicht!
Ich ließ also alle Hemmungen fallen und drängte mich der guten Aristokitten so sehr auf, dass sie schließlich versprach, mich mitzunehmen, wenn Morrissey nach München kommen sollte. Und sie hat Wort gehalten:
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Ja, und nun schäme mich ein wenig für mein Banausentum. Wie konnte dieser Mann all die Jahre von mir unbemerkt bleiben?! ;-) Er sieht nicht nur einfach grandios in blauen, türkisen oder grauen Hemden oder auch ohne aus - er hat auch noch eine gigantische Stimme für ziemlich spannende Texte. Okay, ich ändere die Reihenfolge nochmals: Er singt toll und macht auch optisch eine gute Figur. ;-))
Danke fürs Mitnehmen, liebe Aristokitten, Elsbe und Frank! Und sorry, dass ich so ahnungslos war ... ;-
Und für alle anderen Banausen dieser Welt noch ein kleines Liedchen:
Wow ... :-)
Was ein Abend, was ein Konzert, was eine Band! Viel zu kurz, leider, und vor allen dieses Lied hätte ewig dauern können ....
Vielleicht entwickle ich mich ja schön langsam wieder zurück - oder die SchniSchnaSchnappi-Zeit meiner Kinder ist nun endgültig vorbei.
Fakt ist: Wir teilen derzeit dasselbe Lieblingslied.
Problem ist: Wer kriegt den iPod?
Genialer Song. Noch genialerer Text.
Jep, Songtexter wäre durchaus auch eine Option zu den sonstigen Solarmodul-, Mode- und Finanztextereien. Herr Fox (falls Sie hier mal vorbeikommen), wie wär’s?
Und dabei ist dies der perfekte Song für ein mondsüchtiges Geschöpf wie mich:
Genialer Song. Und habt ihr die Socken gesehen?