“Endorphine sind körpereigene Drogen. Endorphine werden in Extremsituationen vom Körper selbst produziert. Sie wirken schmerzhemmend, beruhigend und angstlösend, verschaffen eine wohlig-glückliche Stimmung bis zu Ekstase, regen den Schlaf an, erhöhen die Wahrnehmung. Damit haben sie eine vergleichbare Wirkungsweise wie körperfremde Opiate (Morphium, Heroin, Opium).” (Quelle)
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 12. Juli 2007 um 03:23 PM
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Ah ja. Ich hatte auch schon nacheschaut. Tolles Zeug. Also müssen viel mehr Extremsituationen her ...?! Hm. ;-)
Ich sag nur: Deadlines. Sie müssten noch viel enger sein, damit die Extremsituationen noch viel extremer sind. Deshalb habe ich auch mit meinem Buchbeitrag so lange gewartet .... ;-)
:-) Man sollte aber auch Schokolade, Sport und Sex in Betracht ziehen. Ich meine das ganz pragmatisch. Und hoffe, ich lande wegen des schlimmen Wortes nicht im Spam. ;-)
Oh, dieser Spamfilter scheint ein Faible für Erotik zu haben. lol.
:-)))
Das war Wissenschaft, nicht Erotik! ;-)
Na gut. Wenn du meinst. ;-)
Es gibt ja viele Facetten von Schokolade ... Interessant auch, dass Google mir eine “übersetzte Version” deiner Seite anbietet. Aus dem Bayrischen oder wie? ;-))
Wie, wo übersetzt? Hä?