Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihsesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist, dass der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sein, tedztorm knan man ihn ohnhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nchit jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.
(via Mailingliste des Verbandes der freien Lektoren und Lektorinnen)
Susanne Ackstaller am Dienstag, 17. Mai 2005 um 03:16 PM
Leben | 0 Trackbacks | Permalink | Druckversion | 90 Aufrufe
Nächster Eintrag: Google weiß alles ;-)
Vorheriger Eintrag: Na prima.
Stimmt. Das einzige Wort bei dem ich gestockt bin: “Rneflogheie”
Ähm. Ja. Und aus dem Kontext gerissen, verstehe ich es gleich überhaupt nicht ... ;-)
Ah - aber kaum lese ich es im Text, wird’s klar. Ist ja interessant, wie unser Gehirn funktioniert! :-)
erinnert mich schwer an die ganzheits-methode… ;-)