Beziehungsweise die leckerste Fischsemmel am Ort. Und die besten Bratkartoffeln mit Matjes. Und die Fischburger ...
Nur fast war das Food nicht, eher slow, sehr slo-o-o-w. Also, ‘ne Stunde stand man schon manchmal in der Schlange, wenn man Pech und Appetit mit Gruppendynamik hatte. Manchmal ging auch das Pappgeschirr aus, und Groߟfamilienbestellungen waren ... naja, auch nicht so wirklich gern gesehen. Der Höhepunkt war aber, als mich ein Mitwartender für eine Fränkin (!!!) hielt.
Unverschämt, sowas. ;-)
Susanne Ackstaller am Dienstag, 12. August 2008 um 04:43 PM
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Liegt sicher an deinem rollenden “r”. :-))
Muss sich Schwager jetzt beleidigt fühlen, als Franke?
Naja. Seine Sicht ist da vielleicht eine andere. ;).
Aber es kam noch schlimmer: Anschließend tippte er - der Mitwarter - auf Thüringerin.
Unglaublich.
Für uns Norddeutsche ist alles südlich von Elbe und Weser so ziemlich das Gleiche. Nimm es nicht tragisch. Sei froh, dass er dich nicht für eine Bayerin gehalten hat.
Stop. Warte mal…
ha! Höre ich da Neid auf Weißwürste, Chiemsee und kernige Dirndl? ;)
unterhalten Sie sich prinzipiell in warteschlangen? ich eigentlich nur, wenn der mensch vor mir nicht nach knoblauch stinkt und schuppt. also: nie
Schuppen - Sie meinen Kopfschuppen oder Fischschuppen? Ich bevorzuge letztere. Sie?
Das mit der Fränkin ist so wie mit dem Ruhrgebiet und dem Niederrhein… *hust*
LOL. Genau das musste ich ehrlich gesagt auch denken ...
also susi. wer fisch*semmel* sagt, der hat es nicht anders verdient ;-).