Ich steh nun mal auf

Titel. Allein schon beruflich bedingt. Und so was wie “My mistakes were made for you” - bitte, sowas muss ich bloggen. Am besten gleich mit Bild und Ton. Et voilà:

Tolles Lied. Erinnert mich irgendwie an ... hm ...?!

Susanne Ackstaller am Dienstag, 17. Februar 2009 um 07:28 PM

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Kommentare

  1. Genau. Jetzt weiß ich es: Es erinnert mich an die alten James-Bond-Titellieder. Sorry, so profan ..... ;-)

    Susanne Ackstaller am Dienstag, 17. Februar 2009 um 06:32 PM
  2. Oh, wo kann man denn hier Props geben?!? :-)) Jetzt muss ich’s nochmal hören. Mich stört nur die Freundin im Video, da bin ich Mädchen. Obwohl der fast mein Sohn sein könnte. ;-)

    Ja, eine bondwürdige Melodie. Und so tolle Lyrics ...

    Pah, soll man mich doch einsperren, weil ich hier zu große Stücke zitiere!

    Ist das nicht schön ...?

    About as subtle as an earthquake I know,
    My mistakes were made for you
    And in the backroom of a bad dream she came
    And whisked me away enthused

    oder das?

    And it’s as solid as a rock rolling down a hill,
    The fact is that it probably will hit something
    On the hazardous terrain

    und “smithereens” ist so ein wundervolles Wort:

    And we’re just following the flock around
    And in-between
    Before we’re smashed to smithereens
    Like they were
    Then we scramble from the blame

    oder

    Innocence and arrogance entwined,
    In the filthiest of minds

    da ist das doch nur logisch:

    And it’s a lot to ask her not to sting and give
    Her less than everything,
    Around your crooked conscience she will wind

    Mit stundenlangem Seufzer grüßt ...
    ein Fan :-))))

    Tina am Dienstag, 17. Februar 2009 um 06:52 PM
  3. Schmeichelt. Da kann der neue Tag ja nur gut werden. Obwohls draussen grau schneit.

    Michael am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 08:47 AM
  4. Also hier ist es semisonnig. Aber das Lied schmeichelt? :-) Ich finde es eher melodramatisch ... ;-)

    Tina am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 09:47 AM
  5. Susi, du bist so cutting edge! The Last Shadow Puppets wurde mir gerade erst von einem Freund in London empfohlen, dann hab ich’s zufällig auf T’s Facebook gefunden und toll gefunden) und jetzt ist’s schon hier auf deinem Blog. Brava! :-)

    Berlinessa_in_New_York am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 04:52 PM
  6. Dabei ist Penetration mein Mittel der Wahl gewesen. Ich hab’s ihr so oft um die Ohren geblippt, bis sie gar nicht mehr anders konnte. :-)

    Tina am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 05:20 PM
  7. Genau, Tina ist schuld. :-)

    Und das mit dem Schmeicheln verstehe ich auch nicht.

    Susanne Ackstaller am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 05:43 PM
  8. Bezüglich schmeicheln: Eine Sache des Fokus. Ich hör Stimmen wie Instrumente, blende Inhalte aus, meistens. Ist ja Musik. Aber ich versteh euren melodramatischen Ansatz natürlich, bin nur anders gestrickt.

    Michael am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 06:03 PM
  9. “blende Inhalte aus, meistens. Ist ja Musik”

    Tssss. Wie pragmatisch. Kann ich gar nicht, wenn’s kein allzu fieser Akzent ist. Wir Weiber sind halt Multitaskingmonter. Melodramatische. :-)

    Tina am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 06:09 PM
  10. “Multitaskingmonster” natürlich.

    @ Berlinesschen: “cutting edge” ist übrigens klasse, kommt gleich hinter “high-brow”. ;-)

    Tina am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 06:10 PM
  11. Ich finde es super, wenn man “Stimme” einfach als weiteres Instrument hören kann. Dann kann man Lieder zweimal toll finden, einmal nur als Musik und einmal wegen des tollen Texts.

    Aber ich kann das auch nicht so einfach ausblenden. Mist. Ich muss mehr Musik und unbekannten Sprachen hören, dann geht’s ja.

    Berlinessa_in_New_York am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 06:21 PM
  12. Ich finde aber auch schon die Melodie melodramatisch. Gut, nicht so sehr wie das hier:
    http://blip.fm/~296oj
    aber doch ziemlich. ;-)

    Cutting edge verstehe ich noch. Aber was bitte ist denn “high brow”? Hochgezogene Augenbrauen? ;-)

    Susi am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 06:24 PM
  13. Und bei genauerer Meldodramatiksuche: Tinamädchen, wo ist da eine Freundin? ;-)

    Susi am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 06:27 PM
  14. Highbrow ist sowas wie hochintelektuell. (Ich fürchte, ich hab einfach eine seltsame Leidenschaft für einige englische Begriffe [smithereens find ich ja auch so toll, kommt im Song vor] und Akzente ... ;-))

    Die Freundin, eine TV-Moderatorin, sitzt doch am Anfang da im Auto. Und geht am Ende weg vom Auto. Warum auch immer ...

    Hach. Erinnert mich auch immer an ein sehr spezielles Date in Amsterdam, das Ganze. ;-)

    Tina am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 08:39 PM
  15. Achso. Ich habe das für eine Leiche gehalten. LOOOOOOL

    Und was heißt dann “smithereens”? Gott, ich bin ja völlig out ...

    Susanne Ackstaller am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 08:43 PM
  16. Oh ja ... Ich reiche ein “l” nach.

    Tina am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 08:45 PM
  17. Hm. Und wo soll das l rein?

    Susanne Ackstaller am Mittwoch, 18. Februar 2009 um 08:53 PM
  18. Eines der besten Alben, das ich in den letzten Jahren gekauft habe. Jeder Track von Nummer der Nummer 1 bis zur Nummer 12 ist fetzig und kurzweilig, niemals zu lang.

    Lau am Dienstag, 09. Juni 2009 um 06:29 PM
  19. Mein Reden. Auf noch höherer Rotation läuft bei mir nur “Whatever people say, I’m not” von den Arctic Monkeys - aber die sind ja verwandt. Ohne kann ich kaum Auto fahren. ;-)

    Tina am Dienstag, 09. Juni 2009 um 06:36 PM
  20. PS: Und das “l” sollte in “hochintelektuell”. ;-)

    Tina am Dienstag, 09. Juni 2009 um 06:37 PM
  21. “smithereens” - Fetzen, Bruchstücke, Splitter.  Wirklich ein schönes Wort.

    doppelfish am Sonntag, 14. Juni 2009 um 08:45 PM
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