Titel. Allein schon beruflich bedingt. Und so was wie “My mistakes were made for you” - bitte, sowas muss ich bloggen. Am besten gleich mit Bild und Ton. Et voilà:
Tolles Lied. Erinnert mich irgendwie an ... hm ...?!
Susanne Ackstaller am Dienstag, 17. Februar 2009 um 07:28 PM
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Genau. Jetzt weiß ich es: Es erinnert mich an die alten James-Bond-Titellieder. Sorry, so profan ..... ;-)
Oh, wo kann man denn hier Props geben?!? :-)) Jetzt muss ich’s nochmal hören. Mich stört nur die Freundin im Video, da bin ich Mädchen. Obwohl der fast mein Sohn sein könnte. ;-)
Ja, eine bondwürdige Melodie. Und so tolle Lyrics ...
Pah, soll man mich doch einsperren, weil ich hier zu große Stücke zitiere!
Ist das nicht schön ...?
About as subtle as an earthquake I know,
My mistakes were made for you
And in the backroom of a bad dream she came
And whisked me away enthused
oder das?
And it’s as solid as a rock rolling down a hill,
The fact is that it probably will hit something
On the hazardous terrain
und “smithereens” ist so ein wundervolles Wort:
And we’re just following the flock around
And in-between
Before we’re smashed to smithereens
Like they were
Then we scramble from the blame
oder
Innocence and arrogance entwined,
In the filthiest of minds
da ist das doch nur logisch:
And it’s a lot to ask her not to sting and give
Her less than everything,
Around your crooked conscience she will wind
Mit stundenlangem Seufzer grüßt ...
ein Fan :-))))
Schmeichelt. Da kann der neue Tag ja nur gut werden. Obwohls draussen grau schneit.
Also hier ist es semisonnig. Aber das Lied schmeichelt? :-) Ich finde es eher melodramatisch ... ;-)
Susi, du bist so cutting edge! The Last Shadow Puppets wurde mir gerade erst von einem Freund in London empfohlen, dann hab ich’s zufällig auf T’s Facebook gefunden und toll gefunden) und jetzt ist’s schon hier auf deinem Blog. Brava! :-)
Dabei ist Penetration mein Mittel der Wahl gewesen. Ich hab’s ihr so oft um die Ohren geblippt, bis sie gar nicht mehr anders konnte. :-)
Genau, Tina ist schuld. :-)
Und das mit dem Schmeicheln verstehe ich auch nicht.
Bezüglich schmeicheln: Eine Sache des Fokus. Ich hör Stimmen wie Instrumente, blende Inhalte aus, meistens. Ist ja Musik. Aber ich versteh euren melodramatischen Ansatz natürlich, bin nur anders gestrickt.
“blende Inhalte aus, meistens. Ist ja Musik”
Tssss. Wie pragmatisch. Kann ich gar nicht, wenn’s kein allzu fieser Akzent ist. Wir Weiber sind halt Multitaskingmonter. Melodramatische. :-)
“Multitaskingmonster” natürlich.
@ Berlinesschen: “cutting edge” ist übrigens klasse, kommt gleich hinter “high-brow”. ;-)
Ich finde es super, wenn man “Stimme” einfach als weiteres Instrument hören kann. Dann kann man Lieder zweimal toll finden, einmal nur als Musik und einmal wegen des tollen Texts.
Aber ich kann das auch nicht so einfach ausblenden. Mist. Ich muss mehr Musik und unbekannten Sprachen hören, dann geht’s ja.
Ich finde aber auch schon die Melodie melodramatisch. Gut, nicht so sehr wie das hier:
http://blip.fm/~296oj
aber doch ziemlich. ;-)
Cutting edge verstehe ich noch. Aber was bitte ist denn “high brow”? Hochgezogene Augenbrauen? ;-)
Und bei genauerer Meldodramatiksuche: Tinamädchen, wo ist da eine Freundin? ;-)
Highbrow ist sowas wie hochintelektuell. (Ich fürchte, ich hab einfach eine seltsame Leidenschaft für einige englische Begriffe [smithereens find ich ja auch so toll, kommt im Song vor] und Akzente ... ;-))
Die Freundin, eine TV-Moderatorin, sitzt doch am Anfang da im Auto. Und geht am Ende weg vom Auto. Warum auch immer ...
Hach. Erinnert mich auch immer an ein sehr spezielles Date in Amsterdam, das Ganze. ;-)
Achso. Ich habe das für eine Leiche gehalten. LOOOOOOL
Und was heißt dann “smithereens”? Gott, ich bin ja völlig out ...
Oh ja ... Ich reiche ein “l” nach.
Hm. Und wo soll das l rein?
Eines der besten Alben, das ich in den letzten Jahren gekauft habe. Jeder Track von Nummer der Nummer 1 bis zur Nummer 12 ist fetzig und kurzweilig, niemals zu lang.
Mein Reden. Auf noch höherer Rotation läuft bei mir nur “Whatever people say, I’m not” von den Arctic Monkeys - aber die sind ja verwandt. Ohne kann ich kaum Auto fahren. ;-)
PS: Und das “l” sollte in “hochintelektuell”. ;-)
“smithereens” - Fetzen, Bruchstücke, Splitter. Wirklich ein schönes Wort.