Gut, dass es Kinderlexika gibt. Gemeinsam mit k2 und k3 lerne ich damit die Welt kennen. Zum Beispiel Pangäa. Das ist der Urkontinent, aus dem alles entstand. Damals gab es übrigens keine Berge, kein Gebirg, nur plattes Land. Wusste ich nicht, nur so als Beispiel.
Erstaunlich, was Kinder heute so alles erfahren dürfen.
Der oben verlinkte Wikipedia-Text hat übrigens ein bisschen was Mittelerde, finde ich. All diese urigen Namen für Kontinente, Meere, Landmassen - da fühle ich mich gleich wie der Herr der Ringe.
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 20. Dezember 2007 um 12:49 PM
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Die geologischen Begriffe (ich hab ja u.a. Geologie studieren dürfen)faszinieren mich bis heute ...
Günz, Mindel, Riss und Würm (um in deiner Gegend zu bleiben) - klingt das nicht wie ein mittelalterlicher Zauberspruch? oder Lias, Dogger, Malm (um in meiner Gegend zu bleiben)?
Dabei sind das eine Eiszeiten, das andere Jurazeitalter, bzw Gesteinsschichten.
hach, Nessa
Ich finde diese Namen auch toll, so klangvoll: Gondwana, Perunica, Armorica, Panthalassa - wow!!! Ich warte nur noch auf einen amerikanischen Superstar, der sie als Vornamen für sein Kind entdeckt. ;-)
:-))) Kann ich mir sehr gut vorstellen, einen Silur Jagger oder eine Mindel Spears.
Wir haben das nicht gelernt, das ist wirklich toll.
Aber widerspricht das nicht der Schöpfungsgeschichte? ;-)
Öh - der biblischen Schöpfungsgeschichte?? Mag sein.
Gehörst du zu den Creationisten? :-)
Ich glaube ja mehr an den göttlichen Funken.