Ich will Hausfrau werden.

Und zwar mit sofortiger Wirkung. Jetzt gleich und sofort also.

Abzugeben hätte ich diverse halbfertige Geschäftsberichte und ein krankes Kind.

Angebote am besten und schnellsten via Mail. Ans Telefon gehe ich nämlich nicht mehr.

Susanne Ackstaller am Dienstag, 22. Januar 2008 um 11:16 AM

Leben | Permalink | Druckversion | 486 Aufrufe

Nächster Eintrag: Verappelt.

Vorheriger Eintrag: Eine Dekade. Eine ganze.


Kommentare

  1. Halt durch, Susi! Das wird schon wieder! Zur Erbauung schau dir mal das Video in meinem Blog an, darüber habe ich so gelacht! ich habe auch an dich gedacht, als ich es eben eingebaut habe!

    antje am Dienstag, 22. Januar 2008 um 11:32 AM
  2. Lass uns nen Klub gründen, Susi. Ich biete: Zwei kranke Kinder und Deadline fürs Buchmanuskript am 31.1.

    Besondere Herausforderung: Kinder kotzen weiträumig und haben viel Fieber.

    Britta Freith am Dienstag, 22. Januar 2008 um 02:10 PM
  3. oh. Auch schön. Lass uns alles zusammen auf den Markt werfen. ;-)))))))))))

    Susanne Ackstaller am Dienstag, 22. Januar 2008 um 02:25 PM
  4. Ich hab nur kotzende Katzen und keinen Mann mit Haushaltsgeld. Da müsste ich ja erstmal Bewerbungen dazu annehmen. Hm. Aber nur vial Mail mit aussagekräftigem Bild, bitte.

    Als Hausfrau, muss man da unbedingt immer alles saubermachen, eigentlich? Oder reicht es, wenn man im Haus ist, gut aussieht, den Innenarchitekten anweist, der Köchin einen POlan macht? Das wäre dann schon eher meins.

    Bei T-Mobile bin ich ja schon. Hm, den Vertrag müsste Monsieur dann vielleicht auch übernehmen. Ich hätte dann ja nix eigenes mehr, oder? Doof.

    Susi, wenn sich wer meldet, kann ich dir dann Arbeit abgeben für vormittags, wenn du dich dann doch eh langweilst, weil die Kinder nicht da sind oder von der Nanny versorgt werden? ;-)

    Tina am Dienstag, 22. Januar 2008 um 06:55 PM
  5. Äh. Ich weiß auch nicht genau, was eine Hausfrau tut. Entspannen, nehme ich an, und mit anderen attraktiven Hausfrauen Lattes trinken. Oder so.

    Aber was hat t-mobile damit zu tun?

    Susanne Ackstaller am Dienstag, 22. Januar 2008 um 07:07 PM
  6. Oh, demonstrativer Müßiggang - ja, das könnte ich auch. Brauche nur noch Investoren.

    Eben auch für den Handyvertrag*. T-Mobile hat eigentlich nur mit Antjes Video was zu tun. ;-)

    *wobei den - ehrlich gesagt - derzeit mein Papa finanziert, der letztens meinte, dass ich zu wenig telefoniere ;-)

    Tina am Dienstag, 22. Januar 2008 um 07:18 PM
  7. Na, das ist doch mal was neues: zu wenig telefonieren. ;-)

    Antjes Video habe ich noch nicht gesehen bzw. gehört, weil mein Desktop bzw. der MOnitor keine Lautsprecher hat.

    Muss gleich mal den Schnuck anwerfen.

    Susanne Ackstaller am Dienstag, 22. Januar 2008 um 08:13 PM
  8. Bin halt zu wenig mobil, zu wenig Kontakte, der Kreis schließt sich immer wieder. ;-)))

    Aber: Durch wenig Publikumsverkehr haben wir hier wenig Krankheitserreger im Heim. Toi toi toi.

    Tina am Dienstag, 22. Januar 2008 um 08:18 PM
  9. Siehste. Das solltest du deiner Freundin mal unter die Nase reiben, wenn sie sich von ihrer Grippe wieder erholt hat. ;-)

    Susanne Ackstaller am Dienstag, 22. Januar 2008 um 10:03 PM
  10. Hm, ich kann meinem Kind mein MacBook Pro ans Bett stellen und im ein paar Podcasts vornudeln. Als Hausfrau könnte ich das nicht. Glaube ich. Aber wenn ich dem Kind meinen Laptop ans Bett stelle, kann ich natürlich nicht arbeiten. Da die Töpfe auch heute Abend noch in der Spüle stehen UND das Kind hat trotzdem Podcast gehört hat, wäre wohl keine gute Hausfrau.
    (Wir haben nur einen mobilen CD-Player, den besetzte das andere Kind. Man muss gerecht sein - Hausfrau oder nicht.)

    Britta Freith am Dienstag, 22. Januar 2008 um 10:29 PM
  11. Oh. Töpfe. Ja. Überall. Auch in der Spüle. Seufz.

    Ich glaube, ich habe kein Talent zur Hausfrau. Aber was soll dann aus mir werden? Jetzt.

    Susanne Ackstaller am Dienstag, 22. Januar 2008 um 10:52 PM
  12. Pizzadienstempfängerin???
    ;-)

    Britta Freith am Dienstag, 22. Januar 2008 um 11:02 PM
  13. ja-a-a-a.

    Das wäre eine Option.

    Oder wie wäre es mit Haushaltshilfenarbeitgeberin, hm? Das hat sogar ein gesamtwirtschaftliche Komponente. ;-)

    Susanne Ackstaller am Dienstag, 22. Januar 2008 um 11:10 PM
  14. Oh, Britta, was für eine selbstlose Mutter du bist! :-) Wie wäre es denn mal mit einem Zweitlaptop, vielleicht darf es das McBook Air sein?

    Töpfe hab ich wenig, immerhin, hier wird nicht so viel gekocht. Mehr, ehm, zubereitet.

    Übrigens sind das zweierlei Freundinnen, Susi - so viel Korrektheit muss sein. :-))

    Tina am Mittwoch, 23. Januar 2008 um 12:10 AM
  15. Zu den Töpfen fällt mir noch dieser Organisationsfeenselbsthilfekurs ein, der letztens mal durch den Texttreff ging. Da hieß es in einer der ersten Anweisungen “shine your sink” - und zwar jeden Abend. Aber ich lass mir so ungern was sagen. Dabei ist eine saubere Spüle wirklich oftmals unterbewertet.

    Tina am Mittwoch, 23. Januar 2008 um 12:11 AM
  16. Oh, das war die fly lady, gell?! Achja, solche Tipps prallen an mir ja leider komplett ab. ;-/

    Susi am Mittwoch, 23. Januar 2008 um 07:29 AM
Seite 1 von 1 Seiten

Name:

Email:

URL:

Angaben speichern?

Benachrichtigung bei Folgekommentaren.