Manchmal lache ich darüber, manchmal wundere ich mich, manchmal irritiert es mich: Mein Leben ist ein ewiger Werbetext, den ich endlos schreibe. Ich texte unter der Dusche plätschernd, in der Hotline hängend, Fischstäbchen bratend - immer ist die Schreibmaschine dabei, in die ich tippe, tippe, tippe. Neverending. Worte wende wie andere ihre Schnitzel, Geschmäcker ausprobiere - süß oder salzig -, oder Formulierungen wie meine Schwiegermutter ein neues Rezept.
Tja, der Wortewahnsinn wartet nicht. Er schlägt zu. Erbarmungslos. ;-)
Susanne Ackstaller am Montag, 18. Dezember 2006 um 10:36 PM
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Das beschreibst du sehr treffend. :-) Aber so lange er noch zuschlägt, ist ja alles gut. :-)
Geht dir das auch so?????? Dann bin ich ja beruhigt. Ich frage mich wirklich manchmal, ob das normal ist - (fast) alles, was ich denke, textermässig aufzubereiten. Im Kopf. ;-)
ja geht mir auch so.
also nicht immer, aber doch sehr oft.