Netzprosa: 500 Beine

Erst gestern sprach ich darüber, dass ich ein Schnellleser/Querleser/Überleser bin. Insbesondere im Netz. Da müssen die Geschichten kurz sein, übersichtlich, lang lese ich höchstens hier gerne. Dennoch habe ich mich dort ein wenig festgelesen. Nicht alles gefällt mir, oft ist es mir, katholischbayrischverschämt wie ich bin, ein wenig zu heftig. Ich mag es nicht so gerne, wenn das Gelesene meine Phantasie überrollt, wenn wenig offen und nichts mehr ungesagt bleibt. Wenn Sprache allzu ... sagen wir mal: deutlich wird.

Aber diese Geschichte hat mir gut gefallen. Erinnert mich an ... ja genau. Vermutlich deshalb.

Update: Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil. Diese Geschichten sind ziemliche Klasse, ich kann gar nicht mehr aufhören zu lesen.

So schreiben können ...  achja.

Susanne Ackstaller am Samstag, 12. Juli 2008 um 04:57 PM

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Kommentare

  1. Oh, schön! :-) Da kann man wirklich gut weiterlesen ... Und allzu explizit isses doch auch nicht, dazu noch ein wenig Lokalkolorit von hier. Danke für den Tipp!

    Tina am Samstag, 12. Juli 2008 um 08:48 PM
  2. Beim gelegentl. Rumgoogeln, wer mich so liest und weiter empfiehlt, bin ich hier hängen geblieben, wegen dieser schönen Berichtigung (Update!)

    Mit einer Einschränkung: “ziemlich” klasse, gibt’s nicht. Klasse oder nicht klasse, sprach der Deutsch-Lehrer und fiel übers Pult.

    Mh?

    500beine am Donnerstag, 11. September 2008 um 01:45 PM
  3. Gehört nicht hinter die Klammer noch ein Punkt? Liebe Grüße von Schulmeisterin zu Schulmeister. ;-)

    Tina am Donnerstag, 11. September 2008 um 02:01 PM
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