Wenn man dann irgendwie und irgendwann feststellt, dass in einschlägigen Studienbriefen einer eigener Geschäftsbericht als “best practice” vorgestellt wird, dann entschädigt das schon für manchen Korrelationskoeffizienten und International Accounting Standard. Allerdings stellt sich natürlich auch die Frage, warum mir das nicht schon früher aufgefallen ist. Und wieviele Informationslücken ich noch so habe.
Besser nicht darüber nachdenken. Ist ohnehin zu spät.
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 10. Oktober 2007 um 09:20 AM
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Wow! Das ist doch motivierend, oder? Ich wette, das war die eklatanteste Lücke ... Machst das schon. (Ok, wenn das mal keine hohle Phrase ist - ich hab sie im Examen auch gehasst, aber ich hab jedenfalls ein gutes Geühl, für dich mit. Allein mit den ganzen tollen Begriffen wirst du schön punkten können.)
lol. Genau. Ich werfe einfach mit Begriffen um mich - einer wird schon treffen.
Das war übrigens der Wasser-GB (ich muss allerdings zugeben, dass hier die AgenturGF den Studienbriefbeitrag verfasst hat ... ;-)))
Oh, der hübsche Wasserbericht, sehr schön, der hat’s auch verdient! :-)
Ja, Wortgruppen werfen, das kannst du doch perfekt! ;-) Ich hab in meiner Prüfung zu Pierre Bourdieu doch tatsächlich vergessen, den Begriff “Habitus” einzubringen, sein Hauptwerkwort. Das war einfach so grundlegend, dass ich’s irgendwie nicht erwähnenswürdig fand. Und ich wusste dann gar nicht, was der gute Herr Professor wollte, hab ihn dann gefragt, mit welchem Buchstaben der gesuchte Begriff denn anfängt ... ;-)
Ja.. da hörte ich schon von :-) .. und war und bin beeindruckt.
Und falls noch Fragen dazu sind wie man am besten Phrasen und Wortgruppen wirft…äh.. nur zu..