Rätsel des Alltags

Kann mir mal einer erklären, warum jeden feuchten Sommer Horden von Nacktschnecken meine Terassentür hochglibbern? Ich meine, was wollen sie da - im Rolladenkasten landen? Riecht es da oben gar nach Salat? Ist das eine Art Schneckenextremalpinismus, meine Terrassentür quasi die Schicksalstür der Nacktschnecken? Oder geht es gar ums Eingeklemmt werden und einen Heldentod sterben?

Ich verzichte bei diesem Thema besser auf dokumentierende Fotos.

Susanne Ackstaller am Sonntag, 20. Juli 2008 um 09:58 PM

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Kommentare

  1. FOTOS!!!! Doch. :-)

    Ich stimme übrigens einer deiner Mutmaßungen zu. Ist bestimmt ein neuer Trendsport unter Nacktschnecken: Extreme Hochglibbering.

    Hahaha.

    Berlinessa am Sonntag, 20. Juli 2008 um 09:40 PM
  2. Haben sie kleine Fallschirm auf dem Rücken statt eines Häuschens?

    juf am Montag, 21. Juli 2008 um 08:21 AM
  3. Nein, sie haben gar nichts. Kein Häuschen, kein Schirmchen, nur reine, braune Glibberhaut.

    Gerade eben wieder eine kurz vor dem Eintritt in den Rolladenkaste gerettet. Vielleicht gehören sie auch einer Sekte an und dies ist ein geplanter Massensuizid.

    Susanne Ackstaller am Montag, 21. Juli 2008 um 08:25 AM
  4. Oft hilft ja auch, einfach direkt fragen.

    juf am Montag, 21. Juli 2008 um 08:33 AM
  5. Oh, ich schicke sie einfach in die Hauptstadt, da könnten sie dann gemeinsam mit den Außerirdischen auftreten und kleine Kletterkunststücke vollbringen.

    Susanne Ackstaller am Montag, 21. Juli 2008 um 08:35 AM
  6. Das sind sicher Lemmingschnecken.
    Ihr habt Außerirdische in der Hauptstadt? Hab ich was verpasst?!

    Tina am Montag, 21. Juli 2008 um 08:58 AM
  7. Keine Angst, ich geh mich Ihnen demnächst auf Deutschland Tour.

    juf am Montag, 21. Juli 2008 um 09:03 AM
  8. Und dabei wird Berlin in Castrop-Rauxel verwandelt. Das muss ich unbedingt sehen.

    Susanne Ackstaller am Montag, 21. Juli 2008 um 09:24 AM
  9. Und ich guck beim Taubenvergrämen Ihnen und den Aliens über die Schulter? Spannend.

    Aber bitte bitte nicht Castrop-Rauxel in Berlin verwandeln, nööö.

    Tina am Montag, 21. Juli 2008 um 09:32 AM
  10. Wenns ganz blöd läuft, verwandel ich Michi der-Rechthaber.de in Wanne-Eickel. Aber ich geb mir Mühe.

    juf am Montag, 21. Juli 2008 um 10:50 AM
  11. War ja klar, dass ich the next big thing mal wieder nicht rechtzeitig mitbekomme.

    Tina am Montag, 21. Juli 2008 um 11:02 AM
  12. Ich weiß nicht so recht. Da hat Michi endlich Urlaub und wird dann von Cran Canaria nach Wanne-Eickel verwandelt?! Scheint dort wenigstens die Sonne?

    Susanne Ackstaller am Montag, 21. Juli 2008 um 11:12 AM
  13. Keine Sonne, das gilt sicher auch für Wanne-Eickel. Gibt es Wanne-Eickel überhaupt noch? Keine Ahnung ...
    Nachgeguckt: Gibt’s nicht mehr, traurig aber wahr.

    Wikipedia: “Wanne-Eickel war eine kreisfreie Stadt im nördlichen Ruhrgebiet. Im Rahmen der Gebietsreform wurde Wanne-Eickel mit Wirkung vom 1. Januar 1975 mit der kreisfreien Stadt Herne zusammengeschlossen.

    Bis zu seinem Zusammenschluss mit Herne wies Wanne-Eickel die größte Bevölkerungsdichte in ganz Europa auf.”

    Das würde Michi sicher nicht so ganz behagen. Aber es geht ja, scheint’s, auch immer wieder nur ums Vergrämen.

    Tina am Montag, 21. Juli 2008 um 11:35 AM
  14. Oh, Wanne-Eigel gibt/gab es wirklich? Ich dachte, das wäre ebenso eine Erfindung Loriots wie Castrop-Rauxel. ;-)

    Achja. Das bayrische Abitur ist auch nicht mehr, was es mal war.

    Susanne Ackstaller am Montag, 21. Juli 2008 um 11:46 AM
  15. Wanne-EICKEL heißt es, Wanne-EICKEL! Tststs.
    Und Buxtehude gibt es auch, übrigens.

    :-P

    Tina am Montag, 21. Juli 2008 um 12:00 PM
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