Derselbe Zug. Dieselbe Stadt. Dasselbe Hotel. Auch das Zimmer scheint mir identisch, mit derselben Minibar ohne Rotwein, dafür zwei Pils, mit demselben lahmenden, un-end-lich langsamen WLAN, derselben grauen Sicht nach draußen. An der Rezeption begrüßte man mich bereits mit meinem Namen: Ich würde ja nun schon seit so langer Zeit immer wieder kommen ...
Zwei Wochen noch. Dann bin ich wieder da, und soll so vieles wissen, was gar nicht zu meinen Hirnwindungen passt. Und auch gar nicht hineinwill. Mein Gehirn denkt in Bildern. Farben. Gefühlen. Melodien. Aber ganz sicher nicht in Bilanzierungswahlrechten, Handelsgesetzen und Discounted-Cashflow-Modellen.
Leider.
Susanne Ackstaller am Freitag, 28. September 2007 um 09:42 PM
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Oh. Ich war noch nie in einem Hotel in dem ich gleich mit meinem Namen angeredet wurde… will auch sowas.
ja gell. Ich musste gleich noch mal nachfragen, weil ich es selbst nicht glauben konnte. ;-)