Darf ich mal politisch unkorrekt lästern?
Ich finde diese Weihnachtsbriefe - oder noch schlimmer: Mails! - mit der schnöden Nachricht, man habe dieses Jahr auf Geschenke verzichtet und stattdessen gespendet, ziemlich einfalls- und lieblos. Tenor: Wir haben es uns einfach gemacht und versuchen es jetzt als humanitären Akt zu verkaufen. Ich finde: Es sollte doch wohl möglich sein, Kunden eine nette, charmante Wiehnachtskleinigkeit zu senden UND zu spenden? Ich schaffe das schließlich auch - aber vermutlich bin ich einfach ein Besser-Mensch. ;-)
Susanne Ackstaller am Dienstag, 16. Dezember 2008 um 05:01 PM
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Sehe ich auch so. Vor allem halte ich dieses Alibigeschenke auch für Zweifelhaft. Die “Schenkenden” waschen sich rein und nachvollziehen kann man es eh nicht. Kundenbindung nenne ich das nicht.
So: Frohes Fest!
Heiko
Wann ist die Zeit für Wiehnachtskleinigkeit;-)
Die ist knapp. Aber selbst ich habe es geschafft, sie mir zu nehmen. ;-) Und zwar jedes Jahr. Seit sechs Jahren. ;-))))))
Susi, du sprichst mir aus dem Herzen!
und wg. Wiehnachtskleinigkeit: Die Textguerilla verlost gerade kostenloses Korrektorat. ;-))))
http://www.textguerilla.de/2008/12/15/textguerilla-gewinnspiel-2-know-how-zu-gewinnen/
Dann sind wir also schon zwei Besser-Menschen. ;-))))))
Sogar meine Bank hat mir in diesem Jahr geschrieben, Sie verzichtet auf ein Geschenk und spendet für den guten Zweck. Was ja nur heißen kann: für sich selbst. Wenn die wüssten, dass ich gar kein Geld mehr auf meinem Konto habe
Firmen spenden, statt Weihnachtsgeschenk? ha ha ha.
Ihr glaubt auch noch an den Weihnachtsmann?
@sternchen
Wenn es so formuliert sein soll: Ich auch! Hohoho!
Heiko