Was man schreibt, das bleibt.

- mein erster Gedanke, als ich den Forenthread “Affaire mit dem Ausbilder” las, über den Richter Ballmann (sehr charmantes, empfehlenswertes Richterblog btw) hier schreibt. Ich möchte nicht, wissen was sich Herr Oberstaatsanwalt denken wird, wenn er irgendwann rein zufällig in irgendeinem Blog über die erfolglosen Avancen seines Robenluders seiner Referendarin liest.

Peinlich. Uiuiui. Also: für die Referendeuse.

Andererseits auch mal wieder ein deutliches Signal, wirklich sehr vorsichtig mit dem zu sein, was man im Internet so von sich gibt. Und ich greif mir da auch gerne an die eigene Nase, las ich doch erst letzthin in der Replik des gegnerischen Anwalts einen Xing-Kommentar von mir ... ;-)

Susanne Ackstaller am Montag, 26. Januar 2009 um 01:06 PM

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Kommentare

  1. Erstaunlich übrigens auch, in welchem Dress manche Referendarinnen zur mündlichen Prüfung erscheinen.

    Michi am Montag, 26. Januar 2009 um 05:42 PM
  2. och, ein bisschen Charme-Offensive habe ich beim Examen auch aufgefahren - aber ohne Ausschnitt und MInirock. :-)

    Susanne Ackstaller am Montag, 26. Januar 2009 um 06:11 PM
  3. Jajaja. Shaws “Mrs Warren´s Profession” sollte Pflichtlektüre für alle Haushalte werden…

    Michi am Montag, 26. Januar 2009 um 09:20 PM
  4. Hm???????

    Susanne Ackstaller am Montag, 26. Januar 2009 um 10:07 PM
  5. Lies es einfach.:-))

    Michi am Dienstag, 27. Januar 2009 um 08:07 AM
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