Wir können alles. Nur nix richtig.

Ich komme ja leider viel zu selten nach Berlin (ungefähr zweimal in 41 Jahren), und das obwohl ich zur digitalen Bohème gehöre und eigentlich nix schicker finde/fände, als mit Latte M vor meinem MacBook im Café (Starbucks?) zu sitzen. Dass ich so selten in Berlin bin, ist auch deshalb ärgerlich, weil ich nie erster Klasse reise, so dass ich am neuen Hauptbahnhof auch nicht im Regen stehen müsste.

Ihr versteht nix? Hier klicken!

(via texttreff)

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 18. Oktober 2007 um 12:19 PM

Leben | Permalink | Druckversion | 224 Aufrufe

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Kommentare

  1. Das wollte ich auch gerade bloggen. ;-)

    Meine Quote ist besser, ich glaube, es waren schon vier Besuche in 33 Jahren. Aber ich mag Berlin einfach nicht gern. (Die “Berliner Schnauze”, dieses Kodderige und dass viele unsympathische Menschen meinen, sie müssten nach Berlin gehen - da gibt’s auch nen Song drüber, “Geh doch nach Berlin” oder so.) MacBooks, Cafés und erster Klasse allerdings schon.

    Und die Kampagnen gefallen mir auch gut.
    F***st du meine Stadt, ... Na gut, die muss es nicht unbedingt sein. Aber ganz unpassend ist die nicht. Auch nicht, wie sie umgesetzt werden soll: mit Edding in anderen, noch unbeschmierten Städten. ;-)

    Tina am Freitag, 19. Oktober 2007 um 09:17 AM
  2. Ich finde diese Pseudokampagnen alle Klasse. Und ich muss jetzt wirklich endlich mal nach Berlin, mal gucken, ob es wirklich so schlimm ist ...  Könnte sich nicht mal ein Kunde melden, auf desssen Kosten ich dies tun könnte?

    Susanne Ackstaller am Freitag, 19. Oktober 2007 um 09:50 AM
  3. Oh. Mein. Gott!

    Ich kann mich ü-ber-haupt nicht entscheiden, was meine Lieblingskampagne ist.

    Das sind alles meine Lieblingskampagnen!

    “Berlin. Fickst du meine Stadt. Fick ich deine Stadt.” Da geht mein Berlinessen-Herz gaaanz weit auf. :-)

    Und was heißt hier “wirklich so schlimm”, liebe Susi. Berlin ist großartig! Geh da ruhig mal vorbei kieken. :-)

    Berlinessa am Freitag, 19. Oktober 2007 um 10:16 PM
  4. Tina! Du kannst Berlin nicht leiden? Bist du sicher, dass du in der richtigen Stadt warst? ;-)

    Kannst du New York auch nicht leiden?

    Ich weine. :-(

    Berlinessa am Freitag, 19. Oktober 2007 um 10:18 PM
  5. LOL. Ich wusste, du würdest sie lieben ...;-)

    Susanne Ackstaller am Freitag, 19. Oktober 2007 um 10:21 PM
  6. Hahaha, ich kann mich gar nicht wieder beruhigen.

    Das ist natürlich direkt auf Berlinessa gelandet.

    Ich muss die Zitty-Seite direkt mal in meine regelmäßige Online-Lektürerunde einarbeiten.

    “Wir nennen es Party”—Da habe ich auch GEJOHLT!

    Berlinessa am Freitag, 19. Oktober 2007 um 10:26 PM
  7. Ich wette, Berlin ist liebenswert. Aber dieses Praxis-Bülowbogen-und-Drei-Damen-vom-Grill-Berlin haben mir meinen Vorabeindruck verleidet (äh, “verlitten” kann’s nicht sein, oder? ;-)) und meine bisherigen Stippvisiten haben mich noch nicht vom Faszinosum Berlin überzeugt. Aber ich bin ja noch jung und die Stadt ist ja eh immer im Wandel ...
    Ähem, also New York interessiert mich jetzt auch nicht so wirklich. Aber das liegt eigentlich vor allem an einer New Yorkerin, idie ich kenne, die in jedem zweiten Satz erwähnt, dass sie ja New Yorkerin ist. Und das würde ich schon auch so nicht vergessen.

    Ich glaube, Williamsburg und so könnten mir schon gefallen, wenn’s da auch beschauliche Ecken gibt. Hat New York eigentlich beschauliche Ecken? Oder Berlin?

    Ich schweife ab. Und sollte als Castrop-Rauxelerin wohl auch mal den Ball flach halten ... ;-) Aber jetzt kannst du meine Stadt ja gern mal ficken. ;-)

    (Währenddessen geht Susi Pagerank wahrscheinlich durch die tollen Wörter steil nach oben ...?)

    Tina am Freitag, 19. Oktober 2007 um 10:38 PM
  8. Beschaulich? Du, das ist hier alles total Punkrock. Und da auch. Nur dass es in Berlin natürlich alles Elektro ist.

    Praxis Bülowbogen. Ich bütte dich!

    Das hat doch mit Berlin nix zu tun. *energisches Kopfschütteln*

    Ich bin jedenfalls in beide Richtungen ungemein lokalpatriotisch. (Und überlege mir gerade, mit welcher Frequenz die Worte BERLIN und NEW YORK eigentlich meine Gespräche durchziehen… ;-) )

    Berlinessa am Freitag, 19. Oktober 2007 um 11:06 PM
  9. Oje, hätte ich das mal für mich behalten ... ;-)

    Punkrock ist ja nicht schlecht, nur für mich eben lieber nicht nonstop und gegen alles.
    Aber es muss doch beschauliche Eckchen geben? Irgendwo? Hmmmmm.

    Na gut, Praxis Bülowbogen ist ein schlimmes Beispiel. Aber die Berliner Schnauze ist mir irgendwie unsympathisch ...

    Lokalpatriotismus find ich allerdings sympathisch und da soll jeder seine Traum- und Wunschstadt ganz nach seiner Fasson lieben, absolut. Will ja auch niemandem was absprechen, aber wundere mich mal laut, dass mich (entgegen der weltläufigen Meinung) Berlin und New York nicht so anziehen ...

    Die Frequenz allein macht es dabei aber nicht, ich freu mich für jeden, der sich freut, da zu sein, wo er sein will. Das spürt man zum Beispiel bei dir im Blog. ;-)
    Jedenfalls fühle ich da kein “Ich lebe in New York und du nicht, ätsch” in jedem Satz.

    Was hab ich da noch die Tage gelesen? Ah ja, der sympathische Matthew Caws meinte:
    “New York is definitely a melancholy place and you obviously feel the seasons so much. Plus, you get stuck in an elevator in New York, and chances are the person you’re with will either be interesting or nuts — and both of them are likely to be a little tense.”
    Das fand ich schon spannend. :-)

    Müsste es nicht sogar “ich bütte dir” heißen? ;-)

    Tina am Freitag, 19. Oktober 2007 um 11:34 PM
  10. So viele Typos ... Aber hier wird’s auch langsam spät. Und mehr so city that always sleeps anyway. ;-)

    Wollte bei der Gelegenheit noch kurz mal meine Weltoffenheit zeigen, indem ich drauf hinweise, dass ich mit Freuden einen Blog mit Namen Berlinessa in New York lese, so aufgeschlossen bin ich. :-)

    Tina am Freitag, 19. Oktober 2007 um 11:56 PM
  11. Es gibt hier Beschaulichkeit bis zum Abwinken. Es gibt sogar NATUR. In rechteckig. Da habe ich ich schon Waschbären, Rotkehlchen und sogar einen Kranich getroffen. Mein zweiter Kranich. Meinen ersten habe ich in Südafrika getroffen. Dort erwartet man’s ja fast. Aber mitten in Manhattan, im Central Park? Da habe ich schon gestaunt .. also, nachdem mir jemand gesagt hat, dass das da drüben, ja genau da, das das ein Kranich ist. (Ich erkenne Tiere und Pflanzen nicht gleich. Ich gerate auch jedesmal in Verzückung, wenn ich eine echte Kuh sehe.)

    SUSI! Das ist ja hier echter Blog-Comment-Hijack. Wir benehmen uns, als hätten wir keine eigene Blog-Wohnung. Ich schäme mich, auch im Namen von Castrop-Rauxel. ;-)

    Berlinessa am Samstag, 20. Oktober 2007 um 12:23 AM
  12. Oh, Natur in feinster Ordnung und Überraschungstiere, das find ich schon recht überzeugend. Aber es stimmt, nicht einmal eine echte Kuh würde rechtfertigen, was wir hier treiben. Also könntest du bitte vielleicht deinen Eintrag passend zu unseren Kommentaren editieren und New York einflechten, Kraniche einbringen und die drei Damen vom Grill? ;-)

    Tina am Samstag, 20. Oktober 2007 um 11:14 AM
  13. Editieren - ich jetzt, oder wer?

    Nö. ;-)

    Damen vom Grill kenn ich nicht, Kraniche auch nicht - aber immerhin eine Kuh.

    New York ist der einzig akzeptable Ort in den USA, Berlin ist sicherlich auch sehr spannend ... war ich jetzt diplomatisch genug? :-)

    Susi am Samstag, 20. Oktober 2007 um 01:37 PM
  14. Ja,  schwer diplomatisch. :-) Wobei ich in den USA vielleicht die Westküste vorziehen würde, sag ich jetzt mal ungesehen. War bislang nur in Florida ...

    Tina am Samstag, 20. Oktober 2007 um 01:43 PM
  15. Nun passe doch mal auf, was ich gestern gefunden habe.
    Ja, die Schwaben können ebend alles ...
    Interessante Seite, lese doch

    http://www.fischerfratze.de

    Servus
    A. Zitterbacke

    Alfons Zitterbacke am Freitag, 14. März 2008 um 10:34 PM
  16. Das ist ja widerlich was diese Familie macht.
    Einen Pflichtteilverzicht ohne Anwalt geht nicht. Dieser Vater und Notar sollten angezeigt werden.
    Zum Abschluss wird dann die Tochter gekündigt.
    Das Ziel war erreicht!
    Schlimm diese Familie von Herrn Artur Fischer.

    alois f. am Freitag, 13. Juni 2008 um 10:43 AM
  17. Ui, das ist aber Kreativkommentarspam!

    Tina am Freitag, 13. Juni 2008 um 10:57 AM
  18. Ich konnte noch nicht herausfinden, was das hier soll. Also, thematisch. ;-)

    Susanne Ackstaller am Freitag, 13. Juni 2008 um 11:05 AM
  19. Diese Fischergeschichte hab ich schonmal gelesen, aber was ich noch nicht erlebt hab, ist jemand, der auf Kommentarspam einsteigt ...

    Tina am Freitag, 13. Juni 2008 um 11:22 AM
  20. Das ist doch bestimmt derselbe, nein???

    Bleibt immer noch die Sinnfrage ...

    Susanne Ackstaller am Freitag, 13. Juni 2008 um 11:29 AM
  21. Kann schon sein. Die wollen wohl möglichst breit gestreut über die Fischerfamilie lästern? Hm. Wozu auch immer.

    Tina am Freitag, 13. Juni 2008 um 11:36 AM
  22. Hallo Tina u. Susi,

    nein, dass ist so:
    Ich habe über die o.g. Seite das Blog gefunden und nur meinen “Senf” dazu gegeben.
    Ich nehme an, dass dieser Kommentar deshalb kommt, weil auf Euren Blog steht “Wir können alles ...
    Das ist die Werbung von Baden-Württemberg (dort habe ich mal gelebt) und dort spielt der benannte Herr Prof. A. Fischer eine bedeutende Rolle.
    Und so bin ich auch auf die Website der Frau Fischer (dessen Tochter) gekommen.
    Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und viel Sonne!

    alois f. am Samstag, 14. Juni 2008 um 02:06 PM
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    Triellbeirway am Freitag, 24. Juli 2009 um 02:23 PM
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