Mein Gott, ist das schön da draußen: Der Zierapfelbaum vor meinem Fenster mit diesen kleinen knallroten Früchten, an denen eben eine Amsel pickt. Das goldrote Laub des Ahorns. Die Nebelschwaden unten im Tal, die sich gerade auflösen. Das dunkle Eichhörnchen, das für die kalten Monaten sammelt und blitzschnell auf dem Gartenweg vorüberläuft. Und ab und zu weht ein Eichenblatt an meinem Bürofenster vorbei ...
Nein, dies ist kein Zitat aus einem kitschigen Heimatroman. :-)
Susanne Ackstaller am Sonntag, 07. Oktober 2007 um 11:38 AM
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Im Heimatroman käme auch nicht BÜROfenster vor. ;-) Ich fand den heutigen Tag auch schön. Hier in der Metropole kann ich zwar nicht so weit gucken, aber auf meiner Runde schlechten Golfs sind mir auch bunte Bäume begegnet (einige habe ich sogar getroffen), ein dunkles Eichhörnchen und diverse Fasane. Ja, so lässt sich der Oktober aushalten. Hab sogar ein bisschen Sonnenbrand, glaub ich ... ;-)
sicherlich verdunkelt bei euch aber die Braunkohle den blauen Himmel, oder? ;-)))))))) Aber das senkt sicherlich die UVB-Strahlung. Hat alles sein Gutes ...
Braunkohle, pah! Wir haben hier nur Schwarzkohle, die braune gibt’s im Rheinland.
Und seit 1983 bleibt das schwarze Gold auch unten im Flöz:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Erin#Stilllegung
na, dann eben die rauchenden Schlote irgendwelcher Chemiefabriken, oder so.
Ruhrpott halt, kennt man doch. ;-))))))))
Nee klar. ;-)
Die einzigen Wolken überm Golfplatz heute kamen tatsächlich aus ‘nem Kamin. Aber mehr Industrie als anderswo gibt’s hier glaub ich nicht, dein Ländle mal ausgenommen.
Nach der Zechenschließung haben meine Eltern das Haus jedenfalls weiß gestrichen und es ist immer noch weiß. :-)