k3 (5) hält seinen neuen Lang-Hals-Playmobil-Dinosaurier in der Hand und guckt grüblerisch: “Mama, gell, ich will doch mal Saurierforscher werden. Aber was mache ich nur, wenn schon alle Knochen ausgegraben sind, bis ich groß bin?”
Ach, könnten Kinder doch einfach immer fünf bis elf bleiben und auf ewig diese herzzerreißenden Niedlichkeiten von sich geben ... seufz.
Vielleicht gegen ein neues 5- bis 11-jähriges k eintauschen, sobald sie aus dem Niedlichkeitsäußerungsalter rausgewachsen sind? ;-)
Schöne Grüße an den Sauerierforscher in spe.
Ich bin extra schon mal kein Saurierforscher geworden und stelle unseren Garten gern zur Verfügung. Und wenn’s da vielleicht nur antike Feuerstätten gibt. Ich hab da aber schon selbst was ausgegraben, muss ich gestehen. War aber “nur” ein Kohleneimer aus Metall, von einer Zeche aus der Nähe. Weiß der Geier, warum der vergraben war.
Liebe Grüße auch von mir an k1-3! K2 könnte die Dokumentation und Vermarktung der Funde übernehmen, oder?
Vermutlich für die Kinder des Jahres 200500, Tina. Die wollen schließlich auch was finden.
Und danke für den pragmatischen Ansatz, Berlinessa!
Eine Online-Tauschbörse könnte ein Hit werden. Gleich mal http://www.elite-kinder.de reservieren ... ;-)
Mit 10 fangen sie an zu komponieren. Ich bin beeindruckt. Das kommt dann auch noch, Susi.:-)
Toll, jetzt hält Susi k1 für minderbemittelt, weil es noch keine Sonate fertig hat.
Hast du das Werk denn schon gehört? Welches Genre?
Hm. Könnt ihr mich noch kurz briefen, wie wir jetzt von Zechenkübeln zu kleinen Mozarten gekommen sind?
Ich will schließlich auch was dazusagen können. ;-)
Michis Wunderkind hat zu komponieren begonnen. :-)
ja, das habe ich verstanden. Aber was hat das mit Kübeln zu tun?
Oder wollte er es einfach erwähnt haben?! Das wird es sein. :-)
Letzteres, glaub ich, letzteres. :-) Ich erwarte die Erstlingsopernouvertüre bei blip. ;-)
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