Aber hallo!  Garagerock in Gröbenzell.

Ich gebe zu, dass meine Erwartungshaltungen nicht unbedingt ... naja ... hoch waren, als wir am Samstagabend Peters Einladung zum Auftritt seiner Band folgten. Was sollte man auch erwarten, so meine zugegeben sehr simple Logik, bei Musikern, die im Hauptleben Softwareentwickler sind, und bei promovierten Chemikern mit Adelstitel an der E-Gitarre? Ja, ich bin schlicht gestrickt, voller Klischees und sollte mich geirrt haben. Und zwar sowas von!

Takeshi M (zu diesem Namen gibt es auch eine kryptische Geschichte, die irgendwas mit Stoiber, Schröder und dem Kosenamen, äh, “Muschi” seiner Frau Doris zu tun. Kryptisch, wie gesagt ...) spielte 2 Stunden lang das, was ich mir unter “straighten” Rock’n Roll vorstelle: Musik, die richtig gute Laune macht und in die Beine fährt, samt frenetisch tanzender Groupies und einem ... ja, durchaus attraktiven Frontman mit dunklen Locken und sexy Stimme (dein Typ, Tina! ;-)) Kurz: Die Stimmung war prima, das Publikum begeistert und Gott sei dank hatte man noch ausreichend Musik für die Zugaben in petto. Dennoch hätte es ruhig noch länger dauern können - ich hoffe einfach mal auf weitere Einladungen und tröste mich in der Zwischenzeit mit youtube (ja, die Akkustik ist ziemlich grottig, aber wenn die vier ist erstmal in den Charts sind, wird das anders. ;-)

Susanne Ackstaller am Dienstag, 12. Mai 2009 um 16:15 Uhr

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