Fleisch. Es sind nicht nur

Fleisch.
Es sind nicht nur die großen, weltpolitisch bedeutungsvollen Ereignisse, die mich manchmal verzweifeln lassen - es sind auch die ganz vielen kleinen versteckten Alltagsdinge, denen man viel zu selten einen Gedanken schenkt ... zum Beispiel dieser Schlachthofalptraum (via limone), bei dem einem nicht nur der Appetit vergeht.

Und da bin ich dann froh, dass ich schon seit Jahren kein „Supermarktfleisch” mehr kaufe, sondern nur bei den kleinen Bauern hier in der Umgebung oder bei unserem Dorf-Metzger, die alle noch selbst schlachten. Kein Massenbetrieb, sondern ruhige, gesunde Tiere ohne panikbedingte Hormonausschüttung. Und mit einem kurzen, schnellen, nicht quälenden Tod.

Und Hähnchen haben wir ja selbst - der guten Eier willen, und manchmal auch zum Schlachten. Gerupft habe ich auch schon einige, wenn auch nicht den Kopf abgeschlagen (ich hoffe, hier fällt jetzt niemand in Ohnmacht ;-)) - und auch mit Genuss verspeist, denn schließlich wusste ich ja um ein gesundes, glückliches Hühnerleben. :-)

Susanne Ackstaller am Montag, 10. Februar 2003 um 21:07 Uhr

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