Ich bin (k)ein Bond-Girl

Oder doch?

Ich musste 41 werden, um meinen ersten Bond im Kino zu sehen. Im Fernsehen hatte ich schon ab und an mit einem Viertel Auge hingeluhrt, ohne großes Interesse allerdings. Aber diesmal ... hatten mich bereits die Vorab-Verisse neugierig gemacht, und die darauffolgenden Lobeshymnen erst recht.

Nun: Er war gut. Und gut aussehend. Verwegen animalisch geradezu, ich mag so was ja. ;-) Und eine Omega hatte er auch noch! (Ein kleiner privater Scherz, den müsst ihr nicht verstehen. *g*)

Die Handlung war irgendwie eher Nebensache, da konnte ich nicht ganz folgen - ein wenig verworren das Ganze. Und pokern kann ich ja auch nicht. Bei den Kletter-, Spring-, Schieß- und Folterszenen habe ich mir die Augen zu gehalten, denn das kann ich überhaupt nicht vertragen. Und zwischendrin war die Romantik fast ein wenig kitschig - die spitzen Wortwechsel zwischen Bond und Girl fand ich da doch deutlich erotischer. So was mag ich nämlich auch. :-)

Quintessenz: Sehenswerte spannende Unterhaltung. Blutdruckmittel bereit halten. Und am Schluss ein Taschentuch.

Nachtrag: Weiß jemand zufälligerweise, was das für eine Handy war, das Vesper hatte? Jaja, Product Placement, sehr geschickt ... und ich falle natürlich prompt darauf rein. ;-)

Nachtrag II: Und das ist eine richtig gute, weil aussagekräftige Kritik.

Susanne Ackstaller am Samstag, 06. Januar 2007 um 15:53 Uhr

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