It’s bedtime Eigentlich zumindest. Uneigentlich

It’s bedtime
Eigentlich zumindest. Uneigentlich genieße ich den ersten Abend (oder sagen wir mal den ersten halben Abend), den ich ohne verbringen darf. Ohne Kind an der Brust, nicht in irgendwelchem Betten, auf irgendwelchen Sofas oder Sesseln stillenderweise ‘rumsitzend, während sich alle Welt im Web vergnügt. Und ich bestensfalls unter Aufbringungen all meiner akrobatischen Fähigkeiten ein bisschen hin- und hersegeln darf.

Vielleicht ist das jetzt immer so, dass meine freien Abende bereits um 21.30 Uhr anfangen? Man wird ja genügsam. ;-)

Susanne Ackstaller am Sonntag, 16. November 2003 um 23:18 Uhr

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