Und überhaupt Müde bin ich,

Und überhaupt
Müde bin ich, geh’ zur Ruh’,
schließe meine Augen zu ...

Und das dürft ihr ruhig wörtlich nehmen.

PS: Ja, ich schreibe das jetzt mal ausdrücklich dazu (denn eigentlich ist meine Arbeit und mein Beruf für mich so selbstverständlich, dass ich das nicht permanent und nicht jeden Tag und vor allen Dingen nicht hier in meinem privatem Weblog betonen muss): Ich bin müde, weil ich das ganze Wochenende ge-ar-bei-tet habe. Und wem das noch nicht genügt: Ich habe einen zweihundertseitigen Geschäftsbericht eines DAX-Unternehmens überarbeitet, und das zu einem hervorragenden Stundensatz. Reicht’s jetzt?

Susanne Ackstaller am Sonntag, 09. März 2003 um 21:21 Uhr

Leben | Permalink | Druckversion | 799 Aufrufe

Nächster Eintrag: Klar ist das albern ...

Vorheriger Eintrag: Wobei das eine ja das