Es ist eine Zeit von Zeichen und Wunder: Obama treibt selbst km und kv vor den Fernseher. Es läuft die drölfzigste Sondersendung zur Wahlnacht, Obama betritt zum hundertsten Mal die Bühne, winkt zum tausendsten Mal in die Menge. Und wieder wieder wieder weint das Heldenvolk angesichts seiner Wahl-Großtaten. Auch wir sind gerührt.
Da betritt k3 das Wohnzimmer, positioniert sich vor dem Fernseher und stellt lakonisch fest: “Da ist ja schon wieder der Bürgermeister der Welt. Und die Leute da - die sind alle verrückt.”
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 05. November 2008 um 11:36 PM
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Großartig!:-))
K2- pi mal Daumen selbes Alter:-)- fragte mich heute: “Der redet so viel, muss der nicht auch mal im Büro arbeiten?”
Köstlich! LOOOOOOOOOL
Man sollte die Kindersprüche der Welt sammeln und sie Herrn Obama schicken. Ich bin mir fast sicher, er würde sich königlich amüsieren! :-)
göttlich.
Und was hast du geantwortet?? :-)
Das er jetzt noch nicht arbeitet, erst nach Silvester. Darauf k2:“Das ist gut, dann kann er noch Weihnachten feiern.”:-))
Man solle sie wirklich einschicken, stimmt.
Genial. Er hält dich übrigens für die Bürgermeisterin von Bayern. Frag ihn mal.:-)
“Der Bürgermeister der Welt”—Das ist ja wirklich ganz ganz großes Kino.
Applaus!
Hihi, das ist wirklich niedlich.