Weihnachten. Wie es das Leben schreibt.

Wie war euer Weihnachten? Unseres war ... laut. Wie immer. Wie ein paar relativ temperamentvolle Eltern plus drei Kinder halt sind. Und weswegen meine Schwiegereltern zu Weihnachten lieber daheim bleiben - weil es ihnen bei uns zu laut ist. Jeder wie er mag, gelle.  So muss ich wenigstens nicht vorsichtige Konversation machen und Problempunkte vermeiden.

S.war ziemlich enttäuscht, weil das Christkind nicht die erhoffte Menge an neuem Lego brachte, und schon gar keines von Star Wars (friedvoll und so ;-)). Stattdessen super spannende Bücher, aber was ist das schon! Er hat doch schon so viele, meinte er. Ich verwies auf meine Bücherwand und meinen unstillbaren Bücherhunger. E. war hingegen glücklich: ein Roller plus eine Flöte! Ach! Und flötete dann den ganzen Abend vor sich hin, bis ich es nicht mehr ertragen konnte und versprach mich asap um Flötenstunden zu bemühen. E. (3) war wie immer ein bisschen erstaunt ob des Trubels und fragte am heutigen Morgen, wo denn das Christkind heute sei - zurückgeflogen?

Dazu gab es Raclette - wie immer - und einen Schweizer Fendant. Der war sehr süffig. Der südafrikanische Shiraz auch. So waren dann auch die Eltern glücklich. Satt. Und weinselig. ;-)

Susanne Ackstaller am Montag, 25. Dezember 2006 um 22:53 Uhr

Leben | Permalink | Druckversion | 809 Aufrufe

Nächster Eintrag: Berlinessa in New York

Vorheriger Eintrag: Statusmeldung