Wer hat sich diese Stöckchenwerferei eigentlich ausgedacht, hm?
Egal. Normalerweise weigere ich mich schlichtweg, diesen Bloggersport mitzumachen, aber Antjes Stöckchen fand ich dann mal witzig genug, um mitzumachen:
- Nimm das erste Buch in deiner Nähe (das mindestens 123 Seiten hat)
- Öffne das Buch auf Seite 123. Finde den fünften Satz
- Poste die nächsten drei Sätze
- Wirf dein Stöckchen auf fünf weitere Blogger.
Ich hätte auch zum Duden greifen können, aber gleich daneben lag Rosendorfers “Ballmanns Leiden”, und da steht auf Seite 123, nach dem fünften Satz:
“Auch die Brüder meiner Mutter waren Zimmerleute, bis auf einen der war Pfarrer, wie ich dir schon erzählt habe.” “Nein”, sagte Ballmann, “das haben Sie mir noch nicht erzählt.” Burschi hatte seinen Blick nach innen in seine keltische Vergangenheit gesenkt, spielte mit einem Höhnerknochen und schwieg eine Weile, fing dann von alleine wieder an.
Soso. Aha.
Vielleicht doch nicht ganz so witzig, das Stöckchen. ;-)
Achja: Eins. Zwei. Drei. Vier. Fünf.
Aye aye, Sir:
das gilt nicht. Britta hat mich schon beschmissen. Und zwei Bücher hab ich nicht. ;))
LOL
ja, demnächst guck ich erst mit Copyscape, wer schon wem wann und wo und so weiter ...
na so ein bisschen Recherche ist ja wohl das Mindeste ;-))
Manchmal bin ich so froh dass ich noch bloglos bin.
DAS ist längst überfällig, aber sowas von.
Permanent woanders rumkommentieren und selbst keinen wertvollen Beitrag zur virtuellen Kultur leisten - das ist geradezu unmoralisch.
SO.
Und Tina besitzt zwar ein Blog, dafür aber kein Buch.
Und das als M.A. - tstststs.
Tina hat keine Bücher????
Ui.
Tatsächlich hatte ich gerade mein Büro ins andere Zimmer umgeräumt und auch kein “nahes” Buch, grmpf.
Jetzt liegen hier die Anansi Boys (Gaiman) und Die wilde Geschichte vom Wassertrinker (Irving) und beide haben doofe Sätze auf Seite 123.
Ich passe :-)))
Nächster Eintrag: Listening: Fleetwood Mac
Vorheriger Eintrag: Kein Transrapid. Hurra.