warum ich hier immer noch lese und kommentiere. Wenn ich die Beiträge lese, bin ich größtenteils erstaunt bis erschüttert, was für Gesinnungen es in Deutschland gibt. Am schlimmsten sind ja diese “Christen”, denen es komplett an christlichen Werten fehlt: Nächstenliebe und Toleranz.
Puh.
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 16. November 2006 um 18:38 Uhr
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Ein Nachmittag, drei Zeilen. Das nenne ich effizientes Arbeiten. ;-/
Und geschneit hat es auch noch. Ich hoffe, dass das jetzt nicht so weiter geht bis Ende März. Wäre ja alles schon dagewesen.
Susanne Ackstaller am Freitag, 03. November 2006 um 18:58 Uhr
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Gerade schmiss ich meinen iPod an (zu Musik texte ich viel inspirierter, besonders wenn es um Mode geht) - und wen warf mein kleines rosa Spielzeug als erstes aus? Genau. Von George Michael.
Grund genug, es einer lieben Freundin zu schicken. Die derzeit ziemlich viel Stress hat und der eine Extraration Musik sicher nicht schadet.
Susanne Ackstaller am Montag, 30. Oktober 2006 um 23:24 Uhr
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http://rungholt.wordpress.com/
Ihre (Lebens-)Geschichten lese ich gerne. Auch wenn sie mir manchmal erscheinen wie aus einer anderen Welt. Naja, das sind sie ja wohl auch irgendwie. Ich hatte den Link verloren, und jetzt wieder gefunden.
Schön ist das.
Susanne Ackstaller am Samstag, 28. Oktober 2006 um 00:12 Uhr
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Zweimal im Jahr schreibe ich einen Trendbericht für ein Modeversandhaus. Und jedes Mal wieder frage ich mich:
Wer trägt eigentlich diese “Homewear”?
Wer trägt sie, diese luftigen Kaftane, diese Hausanzüge aus Nickà oder Hauskleider mit riesigen Blumenmustern? Ich zumindest bin noch nie jemandem begegnet. Aber irgendwo müssen sie doch stecken, die Hausmodenträger, denn sonst müsste ich doch nicht wieder und wieder darüber schreiben? ;-)
Susanne Ackstaller am Freitag, 27. Oktober 2006 um 23:41 Uhr
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