Christkinder sind auch nicht mehr, was sie mal waren.

Man stelle sich vor: Da werden drei Wunschzettel zu Abholungszwecken unter Kerzen auf der Terasse deponiert, am Morgen sind sie verschwunden - und drei Tage später finden sie sich auf dem allerobersten Regal in der Speisekammer wieder! Was soll man als km zu so viel Christkindschlamperei sagen, um größere Weihnachtskatastrophen zu verhindern?

Ich zumindest murmelte irgendwas von riesigen Aktenbergen, die sich im Laufe von Jahrhunderten sonst ansammeln würden, weshalb das Christkind die Wunschzettel registrieren und dann wieder zurückbringen würde. So eine Art papierloses Himmelsbüro. Zur Entschlackung der Weihnachtsbürokratie, quasi.

Hm.

Susanne Ackstaller am Freitag, 28. November 2008 um 20:12 Uhr

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Kommentare

  1. hihi :-)

    Melody am Freitag, 28. November 2008 um 20:33 Uhr
  2. jaja, lach du nur. An deiner Stelle würde ich mir das alles bookmarken, damit du dann in ein paar Jährchen die entsprechenden ... äh, Hintergründe nachschlagen kannst. ;-)

    Susanne Ackstaller am Freitag, 28. November 2008 um 21:02 Uhr
  3. Ich bin eh in Schwierigkeiten. Das Kind scheint von irgendwem eine sehr entschiedene Art geerbt zu haben.

    Melody am Sonntag, 30. November 2008 um 10:48 Uhr

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