Das Kind im Brunnen.

Sag ich doch - PR-Gau:
http://www.n-tv.de/
http://www.horizont.net/
http://www.zdnet.de/
Man muss sich wirklich wundern, was für Kommunikationsprofis da am Werk waren. Keine besonders erfahrenen, würde ich mal sagen.

Achja: Hier dann noch die Stellungnahme von CEO Lars Hinrichs:
https://www.xing.com/
Nur leider, leider viel zu spät.

Susanne Ackstaller am Freitag, 04. Januar 2008 um 18:44 Uhr

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Kommentare

  1. Nun ja, es gibt auch andere, ganz interessante Ansätze: http://www.mehralstext.de/index.php/blog/ideen/xing-und-werbung/

    Biggi am Freitag, 04. Januar 2008 um 22:00 Uhr
  2. Ich sehe das anders: Xing ist ein börsennotiertes Unternehmen. Der Kapitalmarkt interessiert sich letztlich nur für eines: der Unternehmenswert, jetzt und insbesondere in der Zukunft. Diesen Unternehmenswert hat Xing mit seinem Verhalten nachhaltig geschadet, denn das „Branding”, das Ansehen der Marke, der Markentwert, ist ein großer und wichtiger Teil dieses Unternehmenswerts.

    Kurzfristig mag die obige Rechnung aufgehen, langfristig tut sich Xing keinen Gefallen mit den Kommunikationspielchen, die es treibt. Und damit meine ich nicht nur die Werbegeschichte, sondern viele andere Dinge, die einfach „passieren”, ohne dass die User/Kunden informiert werden. Das Unternehmen macht sich unglaubwürdig - und das kann der Kapitalmarkt überhaupt nicht vertragen.

    Susi am Samstag, 05. Januar 2008 um 12:46 Uhr

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