Denglisch war gestern.

Pah, von wegen Anglizismen! Germanismen sind der neue Hype in New York City. Zwar verstehen selbst wir Deutschen nicht alles („Schmerzlkender”, „Sch**ßmeister” ... wie meinen?), aber - who cares. Hauptsache, it sounds verboten und zeitgeisty. ;-)

(via Texttreff)

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 04. Juni 2009 um 12:24 Uhr

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Kommentare

  1. Schon schrecklich, was man dieser Sprache für schlimme Dinge antun kann.

    doppelfish am Donnerstag, 04. Juni 2009 um 12:36 Uhr
  2. Noch schlimmer?? Oh Gott, soll ich wirklich auf deinen Link klicken? ;-)

    Susanne Ackstaller am Donnerstag, 04. Juni 2009 um 12:38 Uhr
  3. Klick ruhig, steht auch in meiner Blogroll. Nicht schlimm, sondern hintersinnig. ;-)

    Ines am Donnerstag, 04. Juni 2009 um 18:09 Uhr
  4. Naja, so hip und zeitgeisty ist das nun gerade nicht. Die jiddischen Floskeln sind hier gang und gäbe seit europäische Juden aus nachvollziehbaren Gründen hierher immigriert sind.—Ich freu mich dran. :-)

    Berlinessa_in_New_York am Donnerstag, 04. Juni 2009 um 22:00 Uhr
  5. Und kannst du uns dann mal verraten, was „Schmerzlkender” bedeutet?? Hier rennen mir nämlich die Sucher via Google seit heute Tür und Tor ein - und ich weiß es doch auch nicht! :-)

    Susanne Ackstaller am Donnerstag, 04. Juni 2009 um 22:03 Uhr
  6. Ganz sicher war er sich nicht, doch ein Freund mit etwas Übung im Yiddischen sagt das:

    „Schmertzlender” as in children who give you pain, a very Jewish concept. You know, children who instead of bringing you joy, bring the opposite.

    Berlinessa_in_New_York am Donnerstag, 04. Juni 2009 um 22:40 Uhr
  7. Ines:  Der Tip zum Verbarium kam von unserem firmeneigenen Texterich.

    doppelfish am Freitag, 05. Juni 2009 um 12:26 Uhr

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