Der Twitter-Knigge.

Ich bin ja geneigt zu sagen, dass man mit etwas gesundem Menschenverstand solche Tipps („Twittern Sie ruhig zweimal am Tag - zum Beispiel morgens und abends ...”) nicht unbedingt braucht - aber wer bin ich, darüber zu entscheiden? ;-))

Man lese selbst: http://karrierebibel.de/zwitscher-etikette-der-twitter-knigge/

Susanne Ackstaller am Freitag, 13. Juni 2008 um 00:08 Uhr

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Kommentare

  1. Vielleicht sollte man, bevor man über Knigge und Twitter nachdenkt, erstmal über Knigge bei Fußballern nachdenken. Siehe anderer thread.

    Ich, immer noch verärgert über B.S.

    Michi am Freitag, 13. Juni 2008 um 09:33 Uhr
  2. Meine Güte, das ist ja furchtbar! Mir geht dieses Marketing zunehmend auf die Nerven. Das ist ja kein Twitter-Knigge, hier geht es ja - mal wieder - nur darum, wie man sich selbst sogar beim Twittern (!) am besten vekauft! Naja, wenn mans nötig hat ;-) Wahrscheinlich bin ich zu naiv - oder das ist einfach nict mein Weg - ich finde es unsympathisch.

    Antje am Freitag, 13. Juni 2008 um 10:08 Uhr
  3. Nein, du bist nicht naiv. Mir geht es ganz genauso: Ich blogge und twittere just for fun. Und das ist auch gut so.

    Susanne Ackstaller am Freitag, 13. Juni 2008 um 10:11 Uhr
  4. Das glaub ich ja gar nicht!?!

    Dieser durchgängige Imperativ ist doch wohl ein Witz? „Das Ganze wiederholen Sie mit den Gemeinschaften, denen Sie beitreten wollen.” Pfff. „Aber auch Fragen zu einem Thema, das Sie beschäftigt sowie Bitten um Rat sind erlaubt.” Oh, danke. „Beantworten Sie immer (!) direkte Fragen, die an Sie gerichtet sind (das sind die, die mit dem @-Zeichen beginnen).” Oh, klar, natürlich ... Das ist auch noch sachlich falsch ... „Folgen Sie allen Leuten, die Sie persönlich kennen – folgen Sie aber auch möglichst allen, die Ihnen folgen.” Ich werde mich bemühen. Auch wenn dabei jeder Spaß flöten geht. Dann bin ich immerhin ne Twittermarke. ;-) Was ein Schmarrn.

    Tina am Freitag, 13. Juni 2008 um 10:57 Uhr
  5. Gell. ;-)))))


    Unglaublich, um was sich Menschen Gedanken machen - anscheinend gibt es aber eine große Zielgruppe Web-2.0-verunsicherter Menschen, die solche klare Ansagen brauchen ...

    Susi am Freitag, 13. Juni 2008 um 11:07 Uhr
  6. Aber die sind ja auch noch teilweise falsch ... ;-/

    Ich glaube, es geht da nicht so sehr ums Gebrauchtwerden, sondern eher ums Sendebewusstsein. Ist ja schließlich die Karrierebibel. :-) Musste ich auch drüber bloggen, konnte nicht anders. Und hoffe, das ist jetzt keine Businessblasphemie. ;-)

    Tina am Freitag, 13. Juni 2008 um 11:28 Uhr
  7. Oh, muss man diese Bibel haben? Auf dem Nachttisch gar?

    Oh. ;-)

    Susanne Ackstaller am Freitag, 13. Juni 2008 um 11:30 Uhr
  8. Ist ja überhaupt ne tolle Seite. Hier zum Beispiel kannst du erfahren, wie du Top-Manager wirst:
    http://karrierebibel.de/spitzenreiter-wie-wird-man-top-manager/

    Na??? :-)

    Susanne Ackstaller am Freitag, 13. Juni 2008 um 11:33 Uhr
  9. Endlich weiß ich, wie’s geht. Den Punkt Eigen-PR werd ich dann mal bei Twitter umsetzen. Morgens und abends. Uiuiui.

    Vielleicht so?
    http://twitpic.com/241f

    :-)

    Tina am Freitag, 13. Juni 2008 um 11:43 Uhr
  10. LOL

    Diese Link sollten wir unbedingt weiterreichen!!!

    Susanne Ackstaller am Freitag, 13. Juni 2008 um 11:47 Uhr
  11. Aber lerne ebenfalls (siehe Eigen-PR): Nix übertreiben, gell! ;-)

    Susanne Ackstaller am Freitag, 13. Juni 2008 um 11:48 Uhr

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