Ein Sonn(en)tag

im Mai. Strahlendes Wetter, blauer wolkenloser Himmel. 40 Kilometer mit dem Rad durch Amperauen, vorbei an glucksenden Stromschnellen, spiegelnden Teichen, schaumgekrönten Wasserfällen, begleitet von Schmetterlingen, Libellen, Vogelgezwitscher. Dazu Kinderlachen und der Duft von kühlen Wäldern und frisch gemähtem Gras. Und danach: Rollbraten und Semmelknödel unter steinalten Kastanien, dazu leckeres, frisches Bier aus der hauseigenen Brauerei.

Ist das - Glück?!

Auf jeden Fall ein Sonnenbrand. ;-)

Susanne Ackstaller am Sonntag, 17. Mai 2009 um 20:23 Uhr

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Kommentare

  1. Das klingt sehr gut. Wirklich sehr gut :-)

    Petra am Sonntag, 17. Mai 2009 um 21:32 Uhr
  2. Wow, du hast eine hauseigene Brauerei? Jetzt übertreibst du aber wirklich :-)))

    Melody am Sonntag, 17. Mai 2009 um 22:14 Uhr
  3. na hör mal. Hier in Bayern hat jeder seine Brauerei im Keller. Und wenn hier mal besonderer Unsinn steht, dann war ich gerade unten. ;-))

    Susanne Ackstaller am Sonntag, 17. Mai 2009 um 22:23 Uhr
  4. Ich finde, das hört sich zumindest nach Glück an! Glück - das empfindet man ja sowieso so rein und klar nur in Momenten ...

    antje am Sonntag, 17. Mai 2009 um 22:35 Uhr

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