Frankfurt. Mal privat.

Es hat ja alles sein Gutes, selbst freigewählt und selbstbestimmt unendlich wenig Freizeit zu haben. Dann kann man nämlich diese raren freien Tagen besonders bewusst und intensiv genießen.

Frankfurt, diesmal. Und wunderbar. Lebendig. Fröhlich. Hessisch. Mit leckerer grüner Soße, einem niedlichen Zoo und fantastisch hohen Hochhäusern (mit sowas kann man Landkinder echt beindrucken). Mit lieben, lustigen Freunden, die ganz offensichtlich und überaus entspannenderweise an drei lebhafte Kinder gewöhnt sind. Mit drei Kindern, die sich erstaunlicherweise besonders gut und wohl erzogen benahmen.

Ja, und Eppelwei (Öppelwoi? Appelwoi? hm.), logo. Den fand ich persönlich ein wenig sauer. Aber bitte, wie perfekt kann ein Wochenende sein? :-)

Susanne Ackstaller am Montag, 29. Oktober 2007 um 00:12 Uhr

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Kommentare

  1. Definitiv „Äppelwoi”. Sagt der Nichttexter.

    Michi am Montag, 29. Oktober 2007 um 08:36 Uhr
  2. Äbbelwoi. An das Saure gewöhnt man sich nach dem 3. Glas. Frankfurt hat was, ich hab mich da einige Jahre sehr wohlgefühlt, auch wenn das viele nicht verstehen können. Wenn man morgens über eine der Mainbrücken fährt und auf die glitzernde Skyline blickt - sehr cool. Und Grie Soß ist unschlagbar.

    aboese am Montag, 29. Oktober 2007 um 09:40 Uhr
  3. Ich war an meinem Prüfungswochenende in einer ziemlichen Absteige untergebracht (kostete buchmessebedingt trotzdem noch 165 Euro) - aber mit gigantischem Blick auf den Main. Wunderschön.

    Und ich mag Frankfurt auch. Sehr lebendig. Liegt wohl auch am Menschschlag. :-)

    Susi am Montag, 29. Oktober 2007 um 14:04 Uhr

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