Glückwusch. Was gibt es doch

Glückwusch.
Was gibt es doch für ein größeres Kompliment für einen Filmemacher, als wenn sich der Zuschauer nach einem gut und vor allem realistisch gemachten Horrorstreifen von Alpträumen geplagt im Bett wälzt: Hilflos ausgeliefert. Das Opfer menschenverachtender Machenschaften. Bei lebendigen Leibe seziert. *würg*

Doch doch, das war ein richtiger guter Film. Nichts für sensible Gemüter allerdings.

Susanne Ackstaller am Sonntag, 17. November 2002 um 11:01 Uhr

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