Graßhüpfer, mal anders.

Heute: die Hedgefonds. Besser bekannt als: die Heuschrecken.

Gut, moralisch jederzeit einwandfrei ist sicher anders (aber wer von uns ist das schon?) - aber trotzdem: Der Job eines Hedgefond-Manager ist bestimmt alles andere als 9 to 5 (na gut, das ist vielleicht nicht für jeden ein Qualitätsmerkmal ;-)). Und sicherlich nix für schwache Nerven. Ich habe selbst beim Lesen des Studienbriefes schon Herzklopfen gekriegt (und diese Lektüre ist grundsätzlich mal kein „Wallstreet”, leider.).

Susanne Ackstaller am Dienstag, 18. September 2007 um 21:28 Uhr

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Kommentare

  1. was bedeutet das ß im Titel? Versteh ich nicht…d a s macht mir Herzklopfen!
    Nessa

    Nessa am Donnerstag, 20. September 2007 um 12:50 Uhr
  2. Oh-mein-Gott. Nessa. Du hast Recht. „Gras” schreibst sich ja einfach „Gras” ... wie peinlich. Da sieht man mal, was diese ganzen Hedgefonds, Long-Puts und IRFS aus mir machen. :-(

    Ich schäme mich.

    Das macht mir keine Herzklopfen, sondern rote Wangen. TIEFrote.

    Susanne Ackstaller am Donnerstag, 20. September 2007 um 13:22 Uhr
  3. Und dann heißt das nicht „IRFS” sondern „IFRS”.

    Oje. Ich verlerne das Schreiben. Vielleicht werde ich dann Fondsmanager. ;-)

    Susanne Ackstaller am Donnerstag, 20. September 2007 um 13:25 Uhr
  4. ach, und ich dachte schon, das ist ein Witz (hatte schon an dem armen Günther Grass rumüberlegt), den ich nicht begreife. Mach dir nix draus, sowas passiert immer mal. Und als Hedgefondsmanagerin brüllst du sowieso nur noch ins Telefon!

    weiter viel Spaß bei diesem ehrfurchtgebietend schwierigen Kurs!
    Nessa

    Nessa am Donnerstag, 20. September 2007 um 13:30 Uhr

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