Kreativ blockiert.

Tja, wer von Schreibern kennt das nicht: Die gute, alte Kreativblockade, die uns - zusätzlich zur lieb gewonnenen Prokrastination - das Leben erschwert. Petra hat eine ganze Serie zum Thema Schreibblockaden geschrieben, ich verlinke mal auf den ersten Beitrag.

Mein persönlicher Tipp ist ja: Einfach losschreiben. Ganz ohne nachdenken und ohne das Ziel vor Auge - vielmehr einfach schreiben, was Hand und Hirn so einfällt. Das befreit und sorgt auch für ein erstes Erfolgserlebnis, weil auf dem Monitor schon erste Buchstaben erscheinen. ;-)

Susanne Ackstaller am Freitag, 06. Juni 2008 um 11:10 Uhr

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Kommentare

  1. Ich hatte den Beitrag auch schon gelesen und fand ihn sehr interessant, hab auch gleich das kleine Weckerchen runtergeladen. Und dann ... Ja, dann hab ich die Startzeit erstmal ein, zwei, drei Stunden lang rausprokrastiniert. ;-)
    Wobei die Prokrastination durchaus auch geschäftlicher Natur war. Nur zum 45-Minuten-Durchschreiben bin ich irgendwie noch nicht wirklich gekommen. Aber ich bleib dran!

    Tina am Samstag, 07. Juni 2008 um 12:15 Uhr
  2. Oops, ich sehe gerade, du verlinkst - logischerweise - auf Teil 1; ich hab mich auf Teil 2 bezogen, „die 45-Minuten-Methode”.

    Tina am Samstag, 07. Juni 2008 um 12:16 Uhr
  3. Ich kenn sowas auch. Manchmal. Heisst hier dann die Diktierblockade. Oder so.

    Michi am Sonntag, 08. Juni 2008 um 11:50 Uhr

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