Land unter

Nein, ich bin noch nicht weggeschwommen (worden). Manchmal ist es sehr praktisch in einer Bergstraße zu wohnen - und nicht neben einem Bach, der über die Ufer tritt. Der Hang hinter uns - unser Garten - ist triefend naß und aufgeweicht, aber doch nicht steil genug, um sich irgenwie zu “bewegen”. Eine Mure im eigenen Garten, das fehlte noch ... ;-)

Die Feuerwehrsirene heute Nacht drei Mal zu hören, hat gereicht, um mich von den Naturgewalten mal wieder zu überzeugen. Und die Berichterstattung ist schrecklich genug: Absackende Autobahnbrücken, geflutete Städte, brechende Dämme - Himmel! Und ein “Gott sei dank” dafür, dass wir nicht betroffen sind.

Susanne Ackstaller am Dienstag, 23. August 2005 um 19:08 Uhr

Leben | Permalink | Druckversion | 969 Aufrufe

Nächster Eintrag: Es wird Herbst.

Vorheriger Eintrag: Weltjugendtag