Mehr Effizienz. Oder nicht?

Biggi schreibt hier über effizientes Arbeiten. Und ich nicke bei drei von vier Punkten (Web-Statistiken finde ich nur am Rande interessant). Aber ehrlich: Nicht mehr mailen dürfen, oder nur zu fixen Zeiten? Weia. Dann verarme ich, seelisch. Denn da draußen sind meine Kollegen, nur eben virtuell. Und mit denen halte ich halt auch gerne mal einen kleinen Schwatz - bin sowieso immer in Eile, höre ich gelegentlich klagen.

Kurz: Ich mag ohne Mails effizienter arbeiten, aber auch viel weniger lustvoll. Und das schlägt sich dann über kurz oder lang auf wieder auf meine Arbeit nieder.

Susanne Ackstaller am Freitag, 18. Januar 2008 um 08:11 Uhr

Arbeiten | Permalink | Druckversion | 963 Aufrufe

Nächster Eintrag: Eine Dekade. Eine ganze.

Vorheriger Eintrag: Nur mal so am Rande gemault ...


Kommentare

  1. Ja, ja und nochmals ja! :-)
    Ohne Außenkontakte is das auch nix. Und neben der Abstimmung mal ein privates Wort, das passt schon. Ich brauche eh zwischendrin immer Mikropäuschen, sonst arbeite ich gar nicht effizient.

    Allerdings könnte ich da keinen Messenger brauchen für Echtzeitkommunikation, postlagernde Mails sind da wirklich besser. Alles kann, nix muss. Oder so. :-)

    Tina am Freitag, 18. Januar 2008 um 10:56 Uhr
  2. Ich hab ja auch nicht gesagt, dass man die Außenkontakte abschaffen soll. Aber zwischendurch mal eine Stunde oder auch zwei nicht ins Mailprogramm gucken, das bringt einen arbeitsergebnismäßig schon gewaltig nach vorn…

    Biggi am Freitag, 18. Januar 2008 um 11:54 Uhr
  3. Allerdings. Ich merke das immer, wenn ich im Zug arbeite. Unglaublich, was ich da schaffe! Früher funkionierte das auch an Flughäfen. ;-)

    Susi am Freitag, 18. Januar 2008 um 11:56 Uhr
  4. Eine mailfreie Zeit kann ich mir schon effizient vorstellen - dazu bin ich meist aber zu neugierig ... :-) Eine anruffreie Zeit ist aber schon was.

    Das mit den Außenkontakten war nicht direkt darauf bezogen - mir sagte man letztens mal, ich hätte kaum welche. Was ich nicht finde. ;-)

    Tina am Freitag, 18. Januar 2008 um 11:59 Uhr
  5. Du arbeitest im Zug. Aha. Bei mir bleiben die immer stehen. Oder brennen, wie vor einem Jahr vor Wolfsburg. Da ist das mit der Arbeit so eine Sache.

    Michi am Freitag, 18. Januar 2008 um 16:10 Uhr

Name:

E-Mail*:

URL:

CAPTCHA*:

Angaben speichern?

Benachrichtigung bei Folgekommentaren.