*prust*

Schon ein paar Wochen alt - aber immer noch sehr wohltuend;-):

„In den wenigen Tagen nach meinem Urlaubsende weiß ich einiges mehr, fragt sich nur, ob ich das wissen wollte: dass sich Frau Herman nach dem früh verstorbenen Vater sehnt, nicht gestillt wurde, aber buchschreibenderweise das Stillen erfunden hat. Dass das Nicht-gestillt-worden-Sein ihre drei gescheiterten Ehen verursacht hat. Dass sie eine Terrierhündin mit zwei Welpen hat. Und nur einen Sohn, obwohl sie gerne fünf Kinder hätte und nie, niemals nicht Tagesschausprecherin hätte werden sollen, sondern am allerliebsten einen Mann und fünf Kinder zu Hause versorgt hätte.”

Zum kompletten Artikel von Renate Schmidt in der taz: http://www.taz.de/pt/2006/09/08/a0106.1/text

Susanne Ackstaller am Freitag, 17. November 2006 um 12:07 Uhr

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Kommentare

  1. Tja, da hat Frau H. wohl das Ziel verfehlt, sehr sogar.

    Herrje, Susi, schreib doch endlich das „Gegenstück”.

    Los, zacki-zacki!:-))

    Kirstin am Freitag, 17. November 2006 um 13:13 Uhr

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