Sex sells nicht immer.

Nachdem ich bei Biggi zweimal darüber gelesen hatte, musste ich dann doch zumindest mal bei Amazon gucken gehen. Davon, dass ich bereits bei der ersten Rezension rote Wangen bekam und das Wort „Smegma” außerdem nicht zu meinem Grundwortschatz gehört (gelinde gesagt - aber für was gibt es Wikipedia), leite ich mal ab, dass ich für dieses Buch wohl zu katholischbayrischnaivahnunglos bin - und es wohl sogar bleiben möchte. Naja, und ein Plot rund um das Thema A*alfissur ... ich weiß nicht - ist das wirklich spannend? ;-)

Susanne Ackstaller am Montag, 24. März 2008 um 18:29 Uhr

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Kommentare

  1. Tja. Das sind die Vorteile die man hat wenn St.Pauli Luftlinie nur 15 km entfernt ist.

    (hab nicht die Spur einer Ahnung was Smegma ist…)

    Michi am Montag, 24. März 2008 um 19:24 Uhr
  2. Wie - welche Vorteile? ;-) Dass du nicht katholisch-bayrisch bist? Sondern protestantisch-hanseatisch? Wieso ist das ein Vorteil?

    Immerhin haben wir einen Papst.

    Susanne Ackstaller am Montag, 24. März 2008 um 19:28 Uhr
  3. Ich setz mal besser noch ein Smiley:

    ;-)

    Susanne Ackstaller am Montag, 24. März 2008 um 19:32 Uhr
  4. Na der Vorteil der Reeperbahnnähe. Wenn auch nur gefühlt.:-)

    Michi am Montag, 24. März 2008 um 19:33 Uhr
  5. Achso, man(n) ist dann nicht mehr so leicht zu schocken. Verstehe.

    Also, die Rezensionen haben mich auch weniger geschockt als peinlich berührt. Fremdgeschämt sozusagen.

    Susanne Ackstaller am Montag, 24. März 2008 um 19:36 Uhr
  6. Grundsätzlich bin ich ja für die Enttabuisierung alles Natürlichen, aber es darf einem dabei dann auch nicht jede Lust vergehen oder gar übel wird, weil jemand „von Tabu zu Tabu hetzt”, also nur um des Tabus wegen. Was Smegma ist, hab ich übrigens in der Schule gelernt, glaub ich. Und das mit dem Vaginalsekret als Lockduftstoff ist auch ein alter Hut. Oh nein, bin ich tablos? Aber Wissen ist ja nicht alles ... ;-)

    Wissensvorteile oder umfassende sexuelle Gelassenheit durch Reeperbahnnähe hätte man eigentlich nur durch Reeperbahnnutzung, oder? ;-) Jedenfalls hat mich das Drüberschlendern nicht aufgeklärt ... Aber ich darf in die Herbertstraße ja nicht rein, vielleicht gibt’s da Seminare? ;-)

    Tina am Montag, 24. März 2008 um 20:32 Uhr
  7. Ich frag jetzt nicht was nun wieder „tablos” ist.. sicher irgendeine sexuelle Sache wieder von der ich nix verstehe…

    Und oh, ich nutze die Reeperbahn, allerdings nur am Tage falls ich Richtung Altona oder Blankenese fahre… oder auf dem Weg zum Grünspan oder so. Seminare gibt es überall, sicher. Aber ob man da dann was lernt in der Herbertstrasse…hm.:-)

    Michi am Montag, 24. März 2008 um 20:45 Uhr
  8. Mit Nutzung meinte ich ja eben nicht das Beschlendern oder Befahren! :-)

    Tabulos, tabulos, tabulos. So.

    Tina am Montag, 24. März 2008 um 20:59 Uhr
  9. Ui. Sowas lernt man bei euch in der Schule? War sicherlich ein 68er, der Lehrer. ;-)

    Erwähnte ich schon meinen Reeperbahn-samt-Tabledancebesuch anno ... anno ... vor den Kindern, in grauer Vorzeit? ;-)

    Susi am Montag, 24. März 2008 um 22:49 Uhr
  10. Ich weiß es nicht mehr wirklich, es könnte die Sportleherin gewesen sein. Möglicherweise ist es aber auch angelesenes Wissen. ;-)

    Nee, ließest du bisher unerwähnt. :-)))

    Tina am Dienstag, 25. März 2008 um 00:25 Uhr
  11. Hauptsache, es bringt dich weiter. ;-))))))))))

    Ja, dann lassen wir es auch besser unerwähnt. So spannend war es auch nicht wirklich, mal unter uns.

    Achja, und erinnere mich bitte, dass ich dieses Posting lösche, sobald meine Kinder das Internet samt Textblog entdecken. LOL

    Susi am Dienstag, 25. März 2008 um 00:29 Uhr
  12. Äh nee, bringt mich gar nicht weiter. Aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben. :-)))

    Du könntest vielleicht selbstzerstörende Postings anlegen mit einer gewissen Halbwertzeit? Dann solltest du aber auch noch alle Einträge löschen, die die wayback machine erwähnen ... ;-))) Blöd sind deine Kinder ja nicht, gell? (Die wären auch nicht so dumm, es dich wissen zu lassen, wenn sie diese Seite für sich entdeckt hätten ...)

    Tina am Dienstag, 25. März 2008 um 00:48 Uhr
  13. Wenn Tabulosigkeit unappetitlich werden muss, um originell zu sein, bin ich schon von vornherein irgendwie gelangweilt - erinnert mich an die öden Tussen, die um jeden Preis „besonders” sein wollen und sich dekadent bis durchgeranzt geben im negativsten Popkultursinne.

    Rote Wangen noch kriegen zu können hat was für sich. Seit ich die kleine horizontal tätige Mimi für ein paar Wochen bei mir wohnen hatte, ist mir leider zu dem Thema auch nichts mehr fremd, denn die schaffte es in jeder unbeaufsichtigten Minute, irgendeinen fehlgeleiteten Typen anzulocken und mit dem fachzusimpeln.

    Melody am Dienstag, 25. März 2008 um 11:08 Uhr
  14. Tausend Dank für die wunderbare Geschichte, liebe Melody.—Leider konnte ich auf deiner Seite nicht lobpreisen, deshalb tue ich es hier.

    Ich bin immer noch ganz entzückt.

    Berlinessa am Dienstag, 25. März 2008 um 21:10 Uhr
  15. Danke dir für das Lob :)

    Melody am Dienstag, 25. März 2008 um 22:07 Uhr
  16. Oh! Wie schön! Und traurig.

    Ich kannte sie schon, glaube ich, irgendwann gelesen ... muss aber schon lange her sein.

    Wann hast du sie geschrieben, Melody?

    Susi am Mittwoch, 26. März 2008 um 00:50 Uhr
  17. Das war ein paar Jahre später, als der Antonio aus jener Geschichte mir plötzlich den Hof fegte (machen konnte man dazu schon nicht mehr sagen). 

    Mimi geht’s hoffentlich gut, sie war ein zähes kleines Ding und ist sicher sowas wie eine fast etablierte Dame geworden.

    Melody am Mittwoch, 26. März 2008 um 02:22 Uhr
  18. Ich hab sie vor ein paar Wochen verschlungen, ich war auch gefesselt und gerührt. Das klang einfach zu skurril, sogar für Fiktion wäre das ne nahezu unglaubliche Geschichte ... :-)

    Tina am Mittwoch, 26. März 2008 um 12:19 Uhr
  19. Skurril, das finde ich nun gar nicht. Ich habe wesentlich skurrilere Geschichten erlebt in den letzten 25 Jahren.

    Man könnte auch sagen, ich habe mich der behüteten Aufzucht im konservativen Elternhaus recht gezielt entzogen :-)

    Melody am Mittwoch, 26. März 2008 um 13:43 Uhr
  20. Ich meinte nicht nur die Rotlichtkomponente, sondern eigentlich mehr die Umstände des Kenenlernens. :-)

    Einer Behütung hab ich mich auch durchaus sorgfältig entzogen, aber ukrainische Tingeltangeltänzerinnen sind mir nie begegnet ... ;-)

    Tina am Mittwoch, 26. März 2008 um 13:57 Uhr
  21. Die Umstände des Kennenlernens finde ich auch nicht sooo skurril ... verglichen mit anderen Zwischenfällen.
    :-)

    Melody am Mittwoch, 26. März 2008 um 18:09 Uhr
  22. Bei Stefan Raab habe ich die Autorin nur mit halben Ohr gehört (war zu faul ins Nebenzimmer zu gehen, um dem Quatsch zu beenden) und war schon bedient. Fällt den Gören heutzutage nichts anderes mehr ein, um aufzufallen? Ich frage mich nur, wie sie es geschafft hat, einen Verlag zu finden. Ein Buch, das die Welt garantiert nicht braucht - und ich auch nicht.

    Fiona am Mittwoch, 26. März 2008 um 18:47 Uhr
  23. Uh oh. Stefan Raab. Ugh.

    Michi am Mittwoch, 26. März 2008 um 22:12 Uhr
  24. Gestern schlug ich die neue Brigitte auf - und was sehe ich als erstes? Na?

    Susi am Mittwoch, 26. März 2008 um 22:44 Uhr
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