Von Manolos und Manhattan.

(nein, ich kann auf diesen Schuhen nicht laufen. Und ich würde noch nicht mal wollen.)

Ja, ich bin parteiisch. Denn diese Serie war meine einzige wirklich große Fernsehliebe, mein einziges regelmäßiges Date mit dem Fernseher. Schrecklich nur, dass auch Gemeinderatssitzungen immer am Dienstag stattfinden mussten, und leider nie vor 21.15 Uhr enden wollten. Was habe ich geflucht ... Niemand hat mehr unter dem Ende dieser Legende gelitten, niemand fand Mr. Big toller, niemand hat die Folgen häufiger gesehen als ich. Ja, es wurde sogar ein DVD-Recorder aus China zollfrei importiert, denn Staffel 6 war als VHS nicht mehr zu haben.

Kurz: Ich war Kirchdorfs Carrie. Nein, ich bin es.

Heute dann endlichendlichendlich the movie. Wo bitte hatte ich gelesen, dass diesem Film die Story fehlt? Alles Neider, Nichtswisser, Nörgler, die diesem Film seinen Ruhm versagen wollen. Ich fand ihn wunderbar genial, und noch nicht mal völlig belanglos. Sondern fabelhaft newyorkisch, zumindest so sehr, wie sich eine Kirchdorfer Bayerin New York vorstellt und erträumt. Und voll von all diesen weiblichen Leichtigkeiten, die zumindest mein Alter Ego sind.

Mein Fazit: Hoffentlich gibt es bald eine Fortsetzung. (Oder zumindest den Film auf DVD)

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 24. Juli 2008 um 00:12 Uhr

Leben | Permalink | Druckversion | 1118 Aufrufe

Nächster Eintrag: Brainwashed by Apple?

Vorheriger Eintrag: Ein roter Punkt für ersol.