Wiener Blut.

Nun, Buben wollen ja bekanntlich gerne Feuerwehrmann werden. Oder Lokomotivführer. Vielleicht auch Rennfahrer oder Pilot.

k3 (m) hingegen will Kaffeehausbesitzer werden. Und zwar nicht irgendwann einmal, sondern jetzt. Also: sofort. Und zwar im häuslichen Wohnzimmer. Jawoll. Widerspruch zwecklos.

Die Kaffeemaschine wurde bereits konfisziert und dort aufgebaut. Filter, Kaffeetassen und Milch stehen daneben auf dem Boden. Wasser- und Kaffeeflecken auf dem geölten Holzboden? Ach, was ist das schon, wenn man die unternehmerischen Ziele und die prognostizierte Umsatzrendite sieht?

Bis die Gewerbeanmeldung durch ist, wird der Kaffee auf jeden Fall schon mal an Familienmitglieder und Besucher verkauft. Die Tasse zu 3,50 Euro.

Ich bin mir sicher, aus k3 wird mal ein zweiter Bill Gates. Oder ein Warren Buffet. Oder wenigstens ein Karl Albrecht.

Susanne Ackstaller am Sonntag, 10. Januar 2010 um 21:42 Uhr

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Kommentare

  1. *grins* Sehr geschäftstüchtig, der Sohnemann. 3,50 Euro ist ja ein stolzer Preis für den selbsteingekauften Kaffee!
    Nachdem wir neulich ein Bilder-Auktionsspiel gespielt haben, kam mein K2 auf die Idee, man könne ja das letzte Bild aus dem Kunstunterricht versteigern (Note: 3). Der Erlös von 1 Euro war ihm zu gering, um die Idee weiterzuverfolgen. Glück gehabt!

    Daniela am Sonntag, 10. Januar 2010 um 22:47 Uhr
  2. Na, da kann sich Starbucks schon mal warm anziehen!

    Doris am Montag, 11. Januar 2010 um 14:17 Uhr
  3. Meine beiden ältesten Söhne hatten auch mal eine Phase, in der sie hingebungsvoll mit einer Spielzeugmaschine experimentierten. Wenig geschäftstüchtig allerdings: Sie verteilten ihre Erzeugnisse kostenlos. k3 hat offenbar ein besseres Vorbild. ;-)))

    Ines am Montag, 11. Januar 2010 um 15:07 Uhr
  4. Ein neues Kaffeehaus. Ohne mich? Das geht nicht - dieses wunderbare Kaffeehaus muss ich so schnell wie möglich testen! ;-)

    Sabine am Freitag, 29. Januar 2010 um 21:43 Uhr

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