Eigentlich
muss ich noch ungefähr vierzig headlines für jüngst produzierte Webtexte schreiben. Aber uneigentlich habe ich überhaupt keine Motivation. Und keine Lust. Bzw. nur auf den leckeren Käsekuchen im Kühlschrank.
Ob der wohl einen Energieschub gibt? Na, genug Kalorien hat er ja. Hm, ich fürchte, da bleibt mir nichts anderes übrig, als mich selbst zum Testobjekt zu machen ...
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 24. April 2003 um 18:13 Uhr
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Ehrlich gesagt
manchmal wundere ich mich direkt, dass mich dieses Leben, das derzeit nur aus Arbeiten, Kochen und Schlafen besteht, nicht nur nicht unzufrieden macht, sondern - im Gegenteil - mich sogar erfüllt. Vielleicht bin ich ja so ein schrecklich schlichtes, anspruchsloses Persönchen - oder aber ich habe einfach das Jammern verlernt.
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 24. April 2003 um 17:20 Uhr
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Vor Anker gegangen ...
Leroy got a better job so we moved
Kevin lost a tooth, now he’s started school
I got a brand new eight month old baby girl
I sound like a housewife
Hey Chel, I think I’m a housewife
Hey girl what’s it like to be in New York?
New York City, imagine that!
...
Gerade im Radio gehört und mitgesungen - wie immer mit Wehmut in der Stimme und ein paar winzigen Tränen in den Augen ...
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 24. April 2003 um 13:21 Uhr
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Idylle
Im Pferdehof gegenüber kam am Karfreitag ein Fohlen zur Welt. Aus meinem Bürofenster kann ich es beobachten, wie es mit seinen fünf Tagen über den Hof galoppiert und mit seiner Mutter spielt.
Ein Wunder. Ein wunderschönes Wunder.
Susanne Ackstaller am Mittwoch, 23. April 2003 um 17:55 Uhr
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Entzückend! ;-/
Plötzliche Stille ist immer ein Alarmsignal. Aber manchmal will ich das nicht wahrhaben - und genieße sie einfach. Meistens muss ich das büßen.
Heute war es plötzlich wieder so ruhig. Ich unterdrückte den urmütterlichen Reflex, sofort nach dem Rechten sehen zu müssen. Später betrat ich dann das Wohnzimmer, um mein Töchterlein in einem Häufchen Silberpapier vorzufinden. Sie hatte ungefähr 300 Ostereier befreit, die jetzt im Kreis um sie herum auf unserem guten Teppich lagen. Ach, was soll ich mich über Schokoladenflecken aufregen, wo es doch so viel Leid in der Welt gibt. ;-/
Die 300 Ostereier seien alle für mich, sagte sie. Die dürfe ich jetzt essen. Ich sag’s doch: Entzückend! ;-)
Susanne Ackstaller am Montag, 21. April 2003 um 22:06 Uhr
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