Wer bietet mehr?
Nachgezählt: Ich habe fünf Steckdosen unter meinem Schreibtisch. Daran hängt zusätzlich noch eine Mehrfachsteckdose mit weiteren sechs Steckdosen. In einer davon steckt nochmal eine Dreifach-Steckdose. Nein, dies wird keine Preisfrage, wieviele Steckdosen ich nun insgesamt habe ... :-)
Trotz dieser Fülle an Steckdose findet sich sehr bedauerlicherweise kein Plätzchen mehr für meinen Discman, bei dem ich gestern feststellte, dass ich ihn auch mit dem Adapter für mein kaputtes Handy betreiben kann.
Das ist ärgerlich. Sehr ärgerlich.
Susanne Ackstaller am Sonntag, 26. Januar 2003 um 20:54 Uhr
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Sunday morning wake up call :-)
Gibt es etwas Schöneres als am Sonntagmorgen von zwei bettwarmen und leicht vanillig riechenden Schmusemonstern wach gekuschelt zu werden? Nur etwas später als 6.55 Uhr dürfte es sein ...;-)
Susanne Ackstaller am Sonntag, 26. Januar 2003 um 09:52 Uhr
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Ride to Agadir
We rode in the morning
Casablanca to the west
On the Atlas mountain foothills leading down to Marrakesh
For Mohammed and Morocco
We had taken up our guns
For the ashes of our fathers and the children of our sons
Susanne Ackstaller am Freitag, 24. Januar 2003 um 22:21 Uhr
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Plumpste gerade auf meinen Monitor:
Ich-AG
[zu gleichbedeutend engl. “Me Incorporated”]
Das Verständnis der eigenen Person als Aktiengesellschaft. Der Begriff bezeichnet den entscheidenden sozialen Wandel zur Jahrtausendwende. Menschen sehen sich verstärkt als Lebensunternehmer, die Eigenverantwortung statt Fremdverantwortung wählen. Diese Entwicklung geht mit dem ökonomisch erzwungenen Rückzug des Staates aus einem flächendeckenden Sicherheitsnetz einher. Weiterhin befördert die Transformation der Arbeitskultur, in der mehr Eigenständigkeit und Unternehmertum gefragt ist, das Selbstverständnis als Ich-AG. Dazu gehört vor allem, wie bei einer realen Aktiengesellschaft permanent am Kurswert der eigenen Person zu arbeiten: “Ich muss meine Ich-Aktie unbedingt wieder nach oben treiben.”
Aus: Duden, Wörterbuch der New Economy. Mannheim 2001.
(Quelle: Duden-Newsletter)
Susanne Ackstaller am Freitag, 24. Januar 2003 um 21:04 Uhr
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Noch was Nettes
nach all diesen frustrierend bis deprimierenden Hiobsbotschaften:
Gleich gibt’s lecker Abendessen - mit Schinken, Käse, Weißbrot, und einem weiteren Lieblingswein (diesmal weiß), einem fränkischen Bacchus. Ja, ich weiss, Bacchus hört sich gruselig nach pappsüßen Fünfziger-Jahr-Wein an. Und hätte man mir nicht so ausdrücklich dazugeraten, hätte ich ihn wohl auch nie gekauft. Aber dieser Wein ... er schmeckt wunderbar nach Blumen, Sommerwiesen, Sonne, Glück. Genau das Richtige für ein graues Winterherz :-)
Update: Apropos Wein - listen to this (ich grinse immer noch ...;-))
Susanne Ackstaller am Freitag, 24. Januar 2003 um 20:49 Uhr
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