Verkehrsmeldungen im Radio kennt jeder. Heute gab es allerdings eine Bären-Meldung. Nein, da hat uns niemand einen Bären aufgebunden - vielmehr gab es eine Bären-Warnung für den Raum Garmisch, wo sich der bayrisch-österreichische Grenzbär gerade herumtreibt.
Lustig.
Wenn man weit genug weg ist ... ;-)
Susanne Ackstaller am Sonntag, 18. Juni 2006 um 02:03 Uhr
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Also. Während die Welt Fußball guckt, darf Mütterlein Ackstaller Kränze basteln. Für Fronleichnam. Viele von euch wissen sicherlich gar nicht, was das ist. Bei uns ist er auf jeden Fall mit Blumenkränzen für kleine Mädchen verbunden - und mit Müttern, die stundenlang verschiedene Varianten durchprobieren: Bux. Holunder. Holunder mit Bux. Holunder mit Liguster. Wieder Bux. Und dann fand ich in meinem Garten (wir sind wieder beim Thema ... ;-)) dieses wunderschöne kleine rosa Blümchen - und das machte aus dem Bux ein wunderschönes Kränzchen. Und Töchterlein Ackstaller ist glücklich und zufrieden. ;-)
Gut, dass es in der ersten Halbzeit keine Tore gab. ;-)
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 15. Juni 2006 um 01:22 Uhr
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Susanne Ackstaller am Mittwoch, 14. Juni 2006 um 16:50 Uhr
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Schon oft wollte ich über ihn schreiben, unseren Garten. Nie habe ich es getan, weil ich dachte, ich werde ihm doch nicht gerecht. Weil er so schön ist. Weil er so gut riecht. Weil er so anders ist, als viele andere Gärten, die ich kenne: Lebendig. Geheimnisvoll. Verwegen. Alt. Und neu. Ein klein wenig wie ein Märchenwald, in dem man nie weiß, was es noch zu entdecken gibt.
Hätte man mich vor ein paar Jahren gefragt, hätte ich mich nie als Gartenliebhaberin charakterisiert. Ich bin selbst überrascht, wie sehr ich mich das Wachsen und Gedeihen unser Blumen und Pflanzen freut - die Rosen, die sich eben öffnen. Der Rhododendron unter der alten Eiche. Die Kastanie, die Ahornbäume, die Hainbuchen ...
Er ist ein echtes Geschenk. Ein wunderschönes.
Susanne Ackstaller am Dienstag, 13. Juni 2006 um 00:49 Uhr
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Die Woche war anstrengend: Frankfurt, Köln, Aachen. Flughäfen, Bahnhöfe, Hotelzimmer. Und immer wieder packen. Auspacken. Einpacken. Auspacken. Einpacken. In Restaurants essen, oder bei der nächsten Imbissbude. Oder das Sneakers aus der Minibar.
Gestern bin ich spätabends nach Hause gekommen. S. war noch wach und mühte sich sichtlich ab, meinen schweren Aktenkoffer ins Haus zu schleppen. Als ich heute morgen über den Frühstückstisch hinweg in unsere Eiche blickte, da war ich einfach nur unendlich froh: Endlich daheim.
Susanne Ackstaller am Donnerstag, 08. Juni 2006 um 20:41 Uhr
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