Daheim

Die Woche war anstrengend: Frankfurt, Köln, Aachen. Flughäfen, Bahnhöfe, Hotelzimmer. Und immer wieder packen. Auspacken. Einpacken. Auspacken. Einpacken. In Restaurants essen, oder bei der nächsten Imbissbude. Oder das Sneakers aus der Minibar.

Gestern bin ich spätabends nach Hause gekommen. S. war noch wach und mühte sich sichtlich ab, meinen schweren Aktenkoffer ins Haus zu schleppen. Als ich heute morgen über den Frühstückstisch hinweg in unsere Eiche blickte, da war ich einfach nur unendlich froh: Endlich daheim.

Susanne Ackstaller am Donnerstag, 08. Juni 2006 um 20:41 Uhr

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Kommentare

  1. Das schönste Gefühl überhaupt schön beschrieben.

    Allerdings kann man es nur spüren, wenn man mal weg war…

    Biggi am Freitag, 09. Juni 2006 um 02:09 Uhr

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