Stimmt schon.
Bloggerbrunch organisieren und dann keine Kollektiv-Einladung an aller Blogger dieser Welt verschicken ... ist schon eine Unverschämtheit. *lol*
Susanne Ackstaller am Montag, 11. November 2002 um 23:45 Uhr
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Warm werden
Heißen Ingwer-Zitronen-Tee und einen dieser Bio-Öko-Was-weiss-ich-Lebkuchen, die es leider nicht online zu bestellen gibt (und wenn würde ich es nicht verraten, denn das ist ein ganz kleiner Familienbetrieb, der nur in kleinen Mengen produziert und diese winzige Menge an Lecker-Lecker-Lebkuchen möchte ich keinesfalls riskieren *ggg*) ist immer noch das Beste zum Aufwärmen nach einen verregneten und verschnieften Martinszug - hatschi. *Mega-Satz-aus*
Susanne Ackstaller am Montag, 11. November 2002 um 18:24 Uhr
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Heute beim Einkaufen
Links von der Kasse die ersten Adventskränze, Weihnachtsengel und das Lebkuchensortiment, rechts die obligatorische Faschingsausrüstung *helau* mit Luftschlangen, Konfetti und Tröte. Hinter mir, in der Ramschkiste, der restliche Halloween-Plunder, Plastik-Kürbisse und Kunst-Spinnen ...
Ach du wunderbarer Konsumterror ...;-(
Susanne Ackstaller am Montag, 11. November 2002 um 11:11 Uhr
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Auf Seelenfarben erfahre ich schwarz auf weiß, was mir ein einfacher Blick in den Kalender eigentlich auch gesagt hätte: In nicht mal mehr drei Wochen brauche ich einen Adventskranz plus zwei Adventskalender. Im Klartext: Langsam beginnt wieder die unsägliche Zeit des Backens und Bastelns, dem man sich mit gutem Gewissen fast nicht entziehen kann, und zu dem ich eigentlich weder Zeit noch Lust habe. Und wenn ich dann erst noch an die Plätzchenbackerei denke ... dochdoch - ich esse sie gerne.
PS: Bunte Texte statt farbige Seelen finden Sie übrigens hier ... ;-)
Susanne Ackstaller am Sonntag, 10. November 2002 um 22:33 Uhr
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Wer hat eigentlich
die Mär’ in die Welt gesetzt, dass Wochenenden der Erholung dienen. Können nur “Kinderlose” gewesen sein ... ;-) Ich erhole mich von Montag bis Mittwoch vom Wochenende - und schone mich von Donnerstag bis Freitag für’s Nächste. Wochenende - das heisst: Um 6.30 Uhr geweckt werden und sich bis 21.00 Uhr von zwei quietschfidelen Knuddelmonstern auf der Nase ‘rum tanzen lassen. Kein Kindergarten, keine Kinderfrau, keine - mehr oder weniger - ruhigen Bürostunden - nur ich, der Papa und zwei Quälgeister von der süßesten Sorte ...
Verschärft wird das Ganze noch durch einen 65ten Geburtstag des Opas, der im Hause der wohlgeratenen Tochter und ihrer Familie sowie in Anwesenheit von Bruder und Schwiegereltern gefeiert wird. Hach. Also noch vor den Kindern aufstehen, Kulinarisches vorbereiten, Wohnung restaurieren, Kinder auf adrett trimmen, selbst noch die Frisur gefällig fönen und dem Mann die Hose bügeln ...
Ach, wird das heute wieder erholsam :-)
Susanne Ackstaller am Sonntag, 10. November 2002 um 08:38 Uhr
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