Aha.
Petra nennt es zwanghaftes gedankliches Ausformulieren. Liebe Petra, hättest du es nicht etwas euphemistischer ausdrücken können? ;-)
Update: Wie? Ihr habt kein Fremdwörterlexikon? Dann kauft euch doch eines ...;-)
Susanne Ackstaller am Dienstag, 10. Dezember 2002 um 09:51 Uhr
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Ein guter Start:
Großes Häkchen auf der To-do-Liste und dazu Rosenblüten-Vanille-Tee ... :-)
Susanne Ackstaller am Dienstag, 10. Dezember 2002 um 09:11 Uhr
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Run, baby, run!
Ein bisschen will ich abbremsen in letzter Zeit (zumindest eigentlich), denn ich merke, es tut mir nicht gut. Vier Abendtermine in der Woche, Nachmittage, gefüllt mit kreativem Chaos, Vormittage mit anderen Widrigkeiten - das geht irgendwann daneben. Das habe ich gemerkt. Am eigenen Körper, der will, aber wohl nicht mehr kann.
Oder andersherum.
Susanne Ackstaller am Dienstag, 10. Dezember 2002 um 08:29 Uhr
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Ganz ehrlich.
Ist das eigentlich noch normal? Den lieben langen Tag vor sich hin zu schreiben, zu formulieren, Gedanken in Worte zu kleiden, in eine imaginäre Tastatur zu tippen? Beim Einkaufen, Abwaschen, Wäsche sortieren, beim Spazierengehen oder beim Duschen - alles Erlebte nicht einfach vorbeiziehen lassen, sondern alles in geschliffene Sätze umzusetzen?
In Gedanken wohl gemerkt.
Kann das noch normal sein? Und wenn nicht - wie nennt sich dieser Zustand?
Susanne Ackstaller am Montag, 09. Dezember 2002 um 22:14 Uhr
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Pöh.
Die Installation der neuen WebCam scheiterte leider an zwei ausgelaufenen Batterien. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn ich eine technische Pirouette mal schnell und problemlos hätte drehen können ...
Susanne Ackstaller am Montag, 09. Dezember 2002 um 16:02 Uhr
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