11. September

Wenn ich an diesen Tag denke, sehe ich immer noch die ersten fassungslosen Mails, die mich damals über eine Online-Community erreichten. Ich sehe Bush in einer Schulklasse, wie ihn ein Berater informiert. Und ich sehe Menschen von Häusern regnen.

Diese Bilder werde ich wohl nie vergessen. Nie.

Susanne Ackstaller am Montag, 11. September 2006 um 17:29 Uhr

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Kommentare

  1. Ich werde meine Bilder von diesem Tag auch nie vergessen. Ich glaube, niemand wird das. Jeder, mit dem man über diesen Tag spricht, weiß noch ganz genau, was er an diesem Tag gemacht hat.

    Hast Du mal den Dokumentarfilm über die NY-Feuerwehr gesehen, den die 2 französischen Brüder, deren Namen ich gerade nicht erinnere, zufällig am 11. September drehen wollten, der sich dann zum absoluten Augenzeugenbericht entwickelt hat? Seitdem bin ich NIE WIEDER das Geräusch der stürzenden Menschen losgeworden.

    Tina am Mittwoch, 12. März 2008 um 00:14 Uhr
  2. Nein, den Film kenne ich nicht. Vielleicht Gott sei dank. Ich bin ein sehr visueller Mensch. ;-/

    Es ist wirklich interessant, denn auch ich kenne niemanden, der nicht genau weiß, was er am 11. September tat. Jeder weiß noch genau, wo er war, als die Nachrichten kamen. Man sagt „11. September” und jeder spult seine persönliche Geschichte ab ...

    Susi am Mittwoch, 12. März 2008 um 00:17 Uhr
  3. Hm, trotz allem würde ich Dir den Film gerne mal ans Herz legen. Mir hat es geholfen, mein diffuses Empfinden zu ordnen. Ich finde es gut, dass es eine Doku ist und kein patriotischer US-Film.
    Aber, diesen Film sollte man sehen, wenn man einen guten Tag hat - und viele Taschentücher parat. Aber er ist wirklich absolut sehenswert.
    Lesenswert:
    http://www.stern.de/politik/ausland/288749.html?eid=501259

    Tina am Mittwoch, 12. März 2008 um 14:03 Uhr
  4. Vielen Dank für diesen Filmhinweis („Tipp” wäre mir jetzt zu banal). Kannst du mir noch sagen, wie der Film heißt? Vielleicht schaffe ich es, ihn mir anzuschauen.

    Susanne Ackstaller am Donnerstag, 13. März 2008 um 21:42 Uhr
  5. Schau mal in den Artikel. Heißt, glaube ich 9/11.
    Stimmt, Banalität ist „unangebracht”. Dieser Film ist trotz seiner teilweise schockierenden Realität eine Erfahrung, die ich persönlich nicht missen möchte. Ist aber, sage ich nochmal, harter Tobak.

    Tina am Donnerstag, 13. März 2008 um 22:12 Uhr

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