Ach, ich wünschte

ich wäre Schriftstellerin. Eine Romanautorin, Schreiberin von dicken, tausend Seiten starken Wälzern. Dann könnte ich jetzt in den Regen hinausschauen und in die tiefhängenden Wolken, eine heiße Schokolade trinken, mich in meine Stola wickeln und die wunderbarsten Geschichten zusammenfabulieren ... Natürlich würde ich eine zweite Gabaldon werden und von den verkauften Millionen ein Haus an der Cote d’Azur kaufen.

Ja, so mach’ ich das jetzt mal. Für irgendwas muss das Wetter schließlich gut sein.;-)

Susanne Ackstaller am Mittwoch, 06. Mai 2009 um 17:47 Uhr

Leben | Permalink | Druckversion | 1137 Aufrufe


Kommentare

  1. morgen gibt es 23 Grad und mit dem April konntest du echt nicht unzufrieden sein. Außerdem musst du jeden Tag eine Seite schreiben, dann hast du in ein bis zwei Jahren ein Buch. Ist doch gar nicht so schwer, oder?

    dolce am Mittwoch, 06. Mai 2009 um 21:12 Uhr
  2. 23 Grad - ernsthaft?? Ui.

    Ach, und wie schön und ermutigend, dass eine erfolgreiche Romanautorin werden offensichtlich nur ein Rechenexempel ist. :-D

    Susanne Ackstaller am Mittwoch, 06. Mai 2009 um 21:54 Uhr
  3. Ja, ernsthaft. Es wird warm. Alles im Leben ist ein Rechenexempel, wenn man sich nur nicht andauernd selbst im Weg stehen würde ;-)

    dolce am Mittwoch, 06. Mai 2009 um 21:58 Uhr
  4. Ah, dann ist also meine Mathe-Vier an allem schuld. Ich ahnte es ... ;-)

    Susanne Ackstaller am Mittwoch, 06. Mai 2009 um 22:02 Uhr
  5. na, momentan doch die mathe vier eines deiner Ks, oder

    dolce am Mittwoch, 06. Mai 2009 um 22:06 Uhr
  6. neee, schon ich. :-) Bin ja nicht umsonst Schreiberin und nicht Ingenieurin geworden. ;-)

    Susanne Ackstaller am Mittwoch, 06. Mai 2009 um 22:16 Uhr
  7. Tatsächlich: Die Sonne scheint! :-)

    Susanne Ackstaller am Donnerstag, 07. Mai 2009 um 11:16 Uhr
  8. Siehste!

    dolce am Donnerstag, 07. Mai 2009 um 16:32 Uhr
  9. Ich finde, wir sollten das institutionalisieren: Du prophezeist 23 Grad - und das Wetter folgt brav. :-)

    Susanne Ackstaller am Donnerstag, 07. Mai 2009 um 16:34 Uhr
  10. Glaub mir, auch Schriftsteller sind bei Regen nicht unbedingt inspirierter als an Sonnentagen. Aber dein Bild ist sehr schön. Ich werde es mir ins Gedächtnis rufen, wenn ich die nächste Schaffenskrise habe. Susi in Stola und verträumtem Blick aus dem Fenster, mit Kakao.
    Und das mit dem Haus an der Côte d’Azur, das wird noch ;-)

    Petra am Sonntag, 17. Mai 2009 um 21:41 Uhr

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